Was ist ein kostenloses VPN?
Ein kostenloser VPN-Dienst erhebt keine monatlichen oder jährlichen Abo-Gebühren und kann daher von jedem kostenlos genutzt werden. Aber wenn der Dienst kostenlos ist, wie können diese VPN-Unternehmen dann überleben, geschweige denn Geld verdienen?
Ein VPN-Dienst stützt sich auf ein riesiges Netzwerk aus Tausenden von Servern, die ständig gewartet werden müssen. Der Betrieb einer solchen Infrastruktur erfordert Hunderte oder sogar Tausende von Mitarbeitern und eine erhebliche Menge Geld.
Wie verdienen kostenlose VPNs ihr Geld?
Wie jedes andere Unternehmen müssen auch kostenlose VPN-Anbieter Geld verdienen, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten. Und wenn die Nutzerinnen und Nutzer nicht dafür bezahlen, müssen diese Anbieter auf andere Weise an ihr Geld kommen. Und genau hier beginnen die Probleme. So verdienen kostenlose VPNs ihr Geld:
Kostenlose VPNs verfolgen und verkaufen deine Surfdaten
Viele kostenlose VPN-Anbieter verdienen ihr Geld damit, deine Browsing-Daten zu verfolgen und zu verkaufen. Du denkst vielleicht, dass deine Online-Aktivitäten nicht wichtig sind, aber in Wirklichkeit sind deine Daten ein wertvolles Gut. Werbetreibende sind bereit, viel Geld zu zahlen, um mehr über deine Browsing-Gewohnheiten, Einkaufsvorlieben und dein Online-Verhalten zu erfahren.
Kostenlose VPN-Anbieter verfolgen deine Online-Aktivitäten und sammeln Infos wie die Webseiten, die du besuchst, die Produkte, die du kaufst, wie viel Zeit du online verbringst und welches Gerät du benutzt. Sie packen diese Infos in Pakete und verkaufen sie an Datenbroker. Diese Broker geben sie dann an Werbetreibende weiter, die deine Infos nutzen, um gezielte Werbung zu erstellen, die dich im Internet verfolgt.
Kostenlose VPNs bombardieren dich mit Werbung
Kostenlose VPNs können auch Geld verdienen, indem sie dich mit Werbung bombardieren. Das Anzeigen von Werbung ist eine gängige Methode, um mit kostenlosen Diensten Geld zu verdienen. Jedes Mal, wenn du auf eine Anzeige klickst, verdient der VPN-Anbieter Geld. Bei Millionen von Nutzern kann diese Strategie genug Geld einbringen, um das Unternehmen am Laufen zu halten.
Ständige Werbung ist jedoch nicht nur nervig, sondern kann auch schwer zu schließen sein. Schlimmer noch, einige Anzeigen können Schadsoftware enthalten, die dein Gerät infizieren und deine Online-Sicherheit gefährden kann.
Kostenlose VPNs drängen dich zum Upgrade auf eine kostenpflichtige Version
Kostenlose Dienste verdienen oft Geld, indem sie Nutzer dazu bringen, auf Premium-Pakete umzusteigen oder In-App-Käufe zu tätigen. Um das zu fördern, schränken sie die kostenlose Version absichtlich ein, sodass man sich kaum darauf verlassen kann.
Kostenlose VPN-Anbieter setzen Datenlimits, beschränken die Bandbreite und bieten nur Zugriff auf ein paar überfüllte, langsame Server. Diese Einschränkungen können Nutzer so frustrieren, dass sie zur kostenpflichtigen Version wechseln. Einige kostenlose VPNs geben dir zum Beispiel nur 500 MB oder 1 GB Daten pro Monat. Das reicht kaum für leichtes Surfen und definitiv nicht, wenn du Streaming-Dienste nutzt, Inhalte teilst oder Dateien herunterlädst.
Kostenlose VPNs wollen dich dazu bringen, In-App-Käufe zu tätigen
Zusätzlich zu Premium-Abonnements empfehlen viele kostenlose VPNs oft In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen. Dazu können schnellere Verbindungsgeschwindigkeiten, Zugriff auf mehr Serverstandorte, unbegrenzte Bandbreite oder stärkere Verschlüsselung gehören. Der Basisdienst ist zwar kostenlos, aber diese „Extras“ können schnell teuer werden, wenn du sie regelmäßig brauchst. Durch die Einschränkung der Funktionen der kostenlosen Version motivieren kostenlose VPN-Anbieter ihre Nutzer, auf kostenpflichtige Optionen umzusteigen.
Sind kostenlose VPNs sicher?
Kostenlose VPNs sind nicht ganz sicher, vor allem wenn es um den Schutz von sensiblen Daten wie Bankinfos, vertrauliche Arbeitsunterlagen oder persönliche Angaben geht. Viele kostenlose VPNs haben keine starken Sicherheitsmaßnahmen, was deine Daten gefährden kann.
Einige Dienste verwenden keine ordentliche Verschlüsselung, wodurch deine Online-Aktivitäten offengelegt werden können. Schlimmer noch: Einige kostenlose Dienste sammeln deine Daten und verkaufen sie an Dritte. Diese Risiken machen den Hauptgrund für die Nutzung eines VPN zunichte – nämlich die Verbesserung der Online-Privatsphäre.
Aber musst du für ein VPN bezahlen, um online mehr Privatsphäre und Sicherheit zu genießen? Ja, das musst du. Wenn du zuverlässigen Schutz willst, ist die Investition in ein vertrauenswürdiges VPN die beste Option.
Sind kostenlose VPNs legal?
Ja, VPNs sind legal in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den meisten anderen Ländern der EU sowie in den USA und Kanada – egal ob kostenlos oder kostenpflichtig. Solange keine illegalen Aktivitäten mit einem VPN durchgeführt werden, gibt es nichts zu befürchten.
Welche Nachteile haben kostenlose VPNs?
Hier die wichtigsten Nachteile bei der Nutzung eines kostenlosen VPNs:
Schlechte Sicherheit. Ein VPN ist ein Werkzeug, das deine digitale Sicherheit erhöhen soll, aber ein kostenloses VPN kann das Gegenteil bewirken. Da kostenlose VPN-Anbieter in der Regel keine vernünftige Server-Infrastruktur haben, können ihre Sicherheit und das Niveau der Verschlüsselung schwach sein. Wenn du nach einem VPN suchst, solltest du dich für eines mit erstklassiger Verschlüsselung entscheiden, sonst könntest du Hackern zum Opfer fallen.
Begrenzte Leistung. Ein kostenloses VPN wird dir niemals die neuesten Cybersicherheitsfunktionen bieten, wie es ein kostenpflichtiges VPN tun würde. Deine Verbindungsgeschwindigkeit wird langsam sein, was Streaming und Online-Spiele unzuverlässig macht.
Mangel an Privatsphäre. Ein VPN verbirgt deine IP-Adresse, sodass niemand deinen Standort sehen und deine Internetaktivitäten mit deiner Identität in Verbindung bringen kann. Da kostenlose VPNs deine Daten jedoch an Dritte verkaufen, kannst du dich von deiner Privatsphäre verabschieden.
Warum sind kostenpflichtige VPNs besser als kostenlose Alternativen?
Kostenpflichtige VPN-Dienste verdienen ihr Geld mit Abonnements, die sie den Nutzern berechnen und mit denen sie ihre Dienste verbessern. Einen Teil ihrer Einnahmen werden reinvestiert, um die Serverinfrastruktur zu stärken, die Sicherheitsfunktionen zu verbessern und eine zuverlässige Leistung zu gewährleisten.
Kostenlose VPNs haben dagegen einfach meistens nicht die Mittel, um mit der Sicherheit, Internetgeschwindigkeit oder Zuverlässigkeit der kostenpflichtigen Optionen mitzuhalten. Der größte Vorteil eines kostenlosen VPN-Dienstes ist natürlich, dass er kostenlos ist. Aber wenn ein Dienst kostenlos ist, kann man in der Regel keine Spitzenqualität erwarten.
Bezahlte Anbieter sind zuverlässiger. Die Nutzer bezahlen für einen Dienst, daher sind diese Unternehmen verpflichtet, das zu liefern, was sie versprechen. Kostenlose VPNs hingegen stehen nicht unter einem solchen Druck.
Was ist ein kostenpflichtiges VPN?
Ein kostenpflichtiges VPN wird in der Regel in Form eines Abos oder einer einmaligen Vorauszahlung bezahlt. Sie bieten in der Regel bessere Geschwindigkeiten und erhöhte Privatsphäre durch einen No-Logs-Grundsatz. Premium-VPNs verfügen zudem meist über mehr Serverstandorte und können eine bessere Geschwindigkeit bieten. Für erhöhte Sicherheit bieten sie generell mehr zusätzliche Sicherheitsfunktionen.
Welche Vorteile haben kostenpflichtige VPNs?
Ein kostenpflichtiger VPN-Dienst hat ein paar wichtige Vorteile in Sachen Sicherheit, Privatsphäre und Performance, die kostenlose Alternativen nicht bieten können. Hier sind die wichtigsten Vorteile für Nutzer eines kostenpflichtigen VPNs:
1. Ein großes Servernetzwerk
Kostenpflichtige VPNs haben riesige Servernetzwerke, die dir überall schnellen und zuverlässigen Zugriff bieten. NordVPN zum Beispiel hat über 7.700 Server an 118 Standorten und sorgt so weltweit für super Geschwindigkeiten.
Außerdem hat NordVPN mehrere Server, die auf bestimmte Bedürfnisse zugeschnitten sind:
- Verschleierte Server – für den Zugriff auf Informationen in Ländern mit strengen Internetbeschränkungen.
- Onion Over VPN – für zusätzliche Sicherheit beim Zugriff auf .onion-Webseiten.
- Double VPN – leitet deinen Datenverkehr für zusätzliche Sicherheit und Schutz über zwei Server statt nur einen um.
- Dedizierte IP – bietet exklusive Server für Nutzer, die dedizierte IPs gekauft haben.
- P2P-VPN – für reibungslosen und sicheren Datei-Austausch.
2. Starke Privatsphäre
Im Gegensatz zu einigen kostenlosen VPNs protokolliert NordVPN weder deine Online-Aktivitäten, noch verkauft es deine Browsing-Daten an Dritte oder sammelt sie für andere Zwecke. Mit NordVPN bleiben deine sensiblen Daten privat und sicher.
Wenn du dich fragst, ob du dein VPN immer eingeschaltet lassen kannst, lautet die Antwort „Ja“, wenn du einen Premium-Dienst wie NordVPN nutzt. Kostenpflichtige VPN-Dienste legen oft keine Beschränkungen für die Datenmenge fest, die du nutzen kannst, und empfehlen sogar, dein VPN rund um die Uhr eingeschaltet zu lassen.
3. Erstklassige Verschlüsselung
Kostenpflichtige VPNs wie NordVPN verwenden eine AES-256-Bit-Verschlüsselung, die denselben Standard erfüllt, dem Regierungen und Armeen weltweit vertrauen.
Dieser Schutz verschlüsselt deinen Internetverkehr und macht ihn für Hacker, Internetanbieter oder andere Personen, die deine Online-Aktivitäten ausspionieren wollen, unlesbar.
Eine starke VPN-Verschlüsselung ist besonders wichtig, wenn du dich mit öffentlichen WLAN-Netzwerken verbindest, die häufig das Ziel von Cyberkriminellen sind. Kostenpflichtige VPNs verwenden erstklassige Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass deine sensiblen Daten – wie Passwörter, Kreditkartendaten oder Arbeitsdokumente – auch in ungesicherten Netzwerken sicher bleiben.
4. Zusätzliche Funktionen
Bezahlte VPNs bieten zusätzliche Sicherheitsfunktionen, die deine Online-Sicherheit verbessern. NordVPN bietet zum Beispiel:
- Eine VPN-Kill-Switch-Funktion, die dafür sorgt, dass deine Daten nicht offengelegt werden, selbst wenn deine VPN-Verbindung unterbrochen wird.
- DNS- und IP-Leak-Schutz, der verhindert, dass deine IP-Adresse und dein DNS offengelegt werden.
- Dark Web Monitor, der dich benachrichtigt, wenn jemand deine Anmeldedaten im Dark Web veröffentlicht.
- Bedrohungsschutz Pro™, der Tracker von Drittanbietern und bösartige Werbung blockiert, dich vor dem Zugriff auf mit Schadsoftware infizierte Webseiten schützt und Dateien beim Herunterladen auf Schadsoftware überprüft.
- Privates DNS schützt deine DNS-Anfragen vor Dritten, sodass niemand dich ausspionieren oder heimlich auf eine bösartige Website umleiten kann.
- Split-Tunneling teilt deinen Netzwerkverkehr in zwei separate Verbindungen auf. Mit VPN-Split-Tunneling kannst du einen Teil deines Datenverkehrs über ein verschlüsseltes VPN leiten, während andere Apps direkten Internetzugang behalten.
5. Sicherer Zugriff auf eingeschränkte Dienste
Länder mit starker Internetzensur blockieren Social-Media-Plattformen, westliche Nachrichtenkanäle sowie Webseiten und Apps. Kostenlose VPNs ermöglichen es dir nicht immer, strenge Einschränkungen zu umgehen, und bieten möglicherweise nicht die Privatsphäre, die du benötigst.
Premium-VPNs wie NordVPN arbeiten kontinuierlich daran, diese Einschränkungen zu umgehen, und bieten dir uneingeschränkten Internetzugang bei gleichzeitiger Wahrung deiner Privatsphäre und Sicherheit.
Wie viel kostet ein bezahltes VPN im Durchschnitt?
Die durchschnittlichen Kosten für ein VPN liegen zwischen 2,06 € und 16,91 €* pro Monat, je nachdem, für welchen Anbieter und welches Paket du dich entscheidest. In dieser Spanne gibt's auch ein paar kostenlose VPNs, aber die meisten kostenpflichtigen VPNs liegen eher am oberen Ende.
Die meisten kostenpflichtigen VPN-Anbieter bieten bei längeren Verträgen Rabatte an, wodurch die monatlichen Kosten deutlich sinken können.
Bei NordVPN beispielsweise sinkt der Preis bei Abschluss eines Jahres- oder Zweijahresvertrags oft auf nur zwischen 3 Euro bis 7 Euro pro Monat.
Wenn du NordVPN in Betracht ziehst, findest du hier die Preisgestaltung:
- Monatsabo: Dies ist die flexibelste Option, ideal, wenn du dich nicht langfristig binden möchtest. Allerdings kostet ein Monatsabo in der Regel mehr auf den Monat gerechnet.
- Jahresabo: Du zahlst für ein ganzes Jahr im Voraus, was die Gesamtkosten im Vergleich zum Monatsabo senkt. Ein Jahrespaket ist eine gute Option, um Geld zu sparen und gleichzeitig eine kürzere Laufzeit zu haben.
- Zweijahresabo: Dieses Paket bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Du zahlst alle zwei Jahre, wodurch du insgesamt die niedrigsten monatlichen Kosten hast.
NordVPN bietet regelmäßig Sonderangebote für VPNs an, vor allem während der Feiertage oder bei Werbeaktionen. Während solcher Angebotszeiten kannst du beispielsweise bis zu 68% auf ein Zweijahresabonnement sparen oder dein Paket mit Extras wie einem Passwort-Manager kombinieren.
* Diese Preisspannen basieren auf unserer Bewertung der 10 besten VPN-Dienste. Beachte jedoch, dass der VPN-Markt sehr wettbewerbsintensiv ist und sich die Preise ändern können.
Warum ist NordVPN einer der besten kostenpflichtigen VPN-Anbieter?
Es gibt mehrere Gründe, warum NordVPN zu den besten kostenpflichtigen VPN-Anbietern gehört:
- 1.Erstklassige Sicherheit. NordVPN bietet Sicherheit auf höchstem Niveau mit AES-256-Bit-Verschlüsselung, Double VPN und Funktionen wie Bedrohungsschutz und Bedrohungsschutz Pro™.
- 2.Strenge No-Logs-Richtlinie. NordVPN hat eine strenge No-Logs-Richtlinie, was bedeutet, dass deine Internetaktivitäten nicht verfolgt werden. Unabhängige Audits haben dies bereits fünf Mal bestätigt.
- 3.Ein riesiges Servernetzwerk. Mit über 7.700 Servern in 118 Ländern bietet NordVPN schnelle und zuverlässige Verbindungen für Streaming, Gaming und den Zugriff auf globale Inhalte.
- 4.Blitzschnelle Geschwindigkeiten. Dank des NordLynx-Protokolls liefert NordVPN eine reibungslose und verzögerungsfreie Leistung für UHD-Streaming, Online-Gaming und Videoanrufe.
- 5.Die Möglichkeit, mehrere Geräte zu verbinden. Mit NordVPN kannst du bis zu 10 Geräte gleichzeitig verbinden und schützen, darunter dein Smartphone, Laptop, Tablet oder sogar deinen Router – alles mit einem einzigen Konto.
Kostenloses VPN vs. kostenpflichtiges VPN: Privatsphäre und Sicherheit
Die größten Unterschiede zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen VPNs liegen bei der Sicherheit, Privatsphäre, Geschwindigkeit und bei den vielen Zusätzen, die bezahlte VPN-Dienste bieten. Hier ein kleiner zusammenfassender Überblick für den Vergleich:
| | Kostenloses VPN | Kostenpflichtiges VPN |
|---|---|---|
| Viele Server Weltweit | | |
| Verbergen der IP-Adresse | | |
| Stabile, schnelle VPN-Verbindung | | |
| Starke Datenverschlüsselung | | |
| Unbegrenzte Bandbreite | | |
| Dedizierte IP-Adresse | | |
| Spezialserver | | |
| Mehrere gleichzeitige Verbindungen | | |
| Kundenservice | | |
Ist NordVPN kostenlos?
NordVPN ist nicht kostenlos, aber du kannst den Service ohne Risiko testen. Mit der 30-tägigen Geld-zurück-Garantie kannst du alle Funktionen ausprobieren. Android-Nutzer können über Google Play direkt eine kostenlose 3-Tage-Testversion nutzen.
NordVPN bietet regelmäßig Gutscheine und Sonderangebote an, um seinen Premium-Dienst günstiger zu machen. Du kannst zwischen monatlichen, jährlichen und zweijährigen Paketen wählen, wobei du bei längeren Abonnements mehr sparst.
Sei vorsichtig mit kostenlosen NordVPN-Konten, die du online findest. Oft handelt es sich dabei um illegal erworbene oder geknackte Versionen von legitimen Konten. Wenn du sie benutzt, kann das deine Privatsphäre gefährden, dein Gerät für schädliche Software anfällig machen oder deine Daten gefährden.
Ist ein kostenloser VPN-Dienst besser als gar kein VPN?
Nein, ein kostenloser VPN-Dienst ist nicht unbedingt besser als gar kein VPN. Ein VPN soll deine Privatsphäre und Sicherheit im Internet schützen, aber ein kostenloses VPN hält oft nicht, was es verspricht. Viele kostenlose Anbieter verfolgen deine Aktivitäten, sammeln deine Daten und verkaufen sie an Dritte wie Werbetreibende.
Ohne VPN können deine Internetaktivitäten deinem Internetanbieter oder Hackern offenliegen, aber ein zwielichtiges kostenloses VPN ist auch nicht viel besser. Stattdessen tauscht es möglicherweise ein Risiko gegen ein anderes ein, indem es dir die Illusion von Privatsphäre bietet, während es hinter den Kulissen deine Sicherheit gefährdet.
Kostenloses vs. kostenpflichtiges VPN: Was passt besser zu dir?
Ein kostenloses VPN klingt vielleicht super – es ist ja schließlich umsonst. Aber dieser kostenlose Service geht oft auf Kosten deiner Sicherheit, Privatsphäre und der ganzen Nutzererfahrung. Im Gegensatz zu kostenpflichtigen VPNs müssen günstige VPNs auf andere Weise Geld verdienen, was deine Daten und Sicherheit gefährden kann.
Kostenlose Optionen haben oft Einschränkungen, die dich angreifbar machen. Sie können zum Beispiel deine Bandbreite begrenzen, deine Verbindung verlangsamen oder den Zugriff auf VPN-Server einschränken. Schlimmer noch: Einige kostenlose VPNs verkaufen deine Browsing-Aktivitäten an Werbetreibende oder Datenbroker, um Geld zu verdienen, und opfern damit genau die Privatsphäre, die sie zu schützen vorgeben.
Bezahlte VPNs verlangen Geld, um deine Daten zu schützen, in ihre Technologie zu investieren und sicherzustellen, dass ihre Server schnell und sicher sind.
Mit einem Premium-VPN wie NordVPN bekommst du erweiterte Funktionen wie erstklassige Verschlüsselung, Zugriff auf Server weltweit, Kundensupport rund um die Uhr und die Gewissheit, dass deine Online-Aktivitäten sicher sind.
Welches VPN ist also das richtige für dich? Wenn dir Online-Sicherheit, Privatsphäre und Leistung wichtig sind, ist ein kostenpflichtiger Dienst die klare Wahl. Kostenlose VPNs mögen verlockend sein, aber die Risiken, die sie mit sich bringen, können dich am Ende weit mehr kosten, als du sparst.
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