National Privacy Test 2026: Wie gut schneiden Deutschland, Österreich und die Schweiz beim Thema Cybersicherheit ab?

Der jährliche National Privacy Test (NPT) von NordVPN ist zurück. In diesem Jahr haben mehr als 20.000 Online-Nutzer aus mindestens 27 Ländern 24 Fragen zu ihrer Online-Privatsphäre und Cybersicherheit beantwortet. Wie Deutschland, Österreich und die Schweiz im Test abgeschnitten haben, erfährst du in diesem Artikel.

Frau prüft die Ergebnisse des National Privacy Test auf ihrem Handy, während sie auf der Bank sitzt

Über den National Privacy Test

Der National Privacy Test wurde erstmalig 2020 von NordVPN durchgeführt und ist darauf ausgelegt zu testen, wie gut Online-Nutzer Privatsphäre- und Cybersicherheitsrisiken erkennen. Der Test steht jedem offen und legt keine Quoten für Alter, Geschlecht oder Hintergrund fest – er ist daher nicht national repräsentativ.

Die Version für 2026 enthält spezifische Neuerungen. Mehrere Fragen wurden ersetzt oder umformuliert, um aktuelle Themen wie KI-bezogene Privatsphäre- und Datenschutzrisiken, das Erkennen von Deepfakes und aufkommende physische Cyber-Bedrohungen (wie Betrug über QR-Codes und USB-Ladestationen) abzudecken.

Aufgrund dieser Neuerungen sind die Ergebnisse dieses Jahres nicht mit denen früherer National Privacy Tests vergleichbar. Die diesjährigen Ergebnisse werden in zwei Kategorien verglichen: zwischen den teilnehmenden Ländern, um die Spitzenreiter zu ermitteln, und mit dem Gesamtdurchschnitt, um zu sehen, ob ein Land über oder unter dem globalen Durchschnitt liegt.

Methodik

Der National Privacy Test 2026 besteht aus 24 Fragen, die in drei Kategorien unterteilt sind:

  1. 1.Digitales Leben: Diese Fragen messen, wie gut Menschen die routinemäßige, alltägliche Seite ihres digitalen Lebens bewältigen – Dinge wie das Verwalten von App-Berechtigungen, das Aktualisieren von Software oder die sichere Nutzung von öffentlichem WLAN.
  2. 2.Privatsphäre- und Datenschutzbewusstsein: Diese Fragen sollen bewerten, wie gut die Menschen die allgemeine digitale Privatsphäre und den digitalen Datenschutz verstehen, einschließlich der Art und Weise, wie ihre Daten von Unternehmen und Plattformen gesammelt, gespeichert und verwendet werden. Diese Kategorie deckt Themen wie Passwortschutz, Bewusstsein für Daten-Tracking sowie das Verständnis rund ums Thema Malware und Infostealer ab.
  3. 3.Digitales Risiko: Hier wird bewertet, wie Menschen auf spezifische Risikosituationen reagieren, denen sie online begegnen können. Dazu gehören Szenarien wie das Erkennen von Deepfakes, die Entscheidung über das Speichern von Zahlungsdaten im Browser, die Reaktion auf verdächtige E-Mails und das Wissen darüber, welche Informationen nicht mit KI-Tools geteilt werden sollten.

Der Testwert (Score) reicht von 0 bis 100 und spiegelt wider, wie gut eine Person Online-Privatsphäre und Cybersicherheit versteht. Jede richtige Antwort macht etwa 4,15 % des Endergebnisses aus. Ein höherer Wert bedeutet ein größeres Bewusstsein und besseres Wissen. Basierend auf dem Ergebnis werden den Teilnehmern „Cyber-Personas“ zugewiesen (mehr dazu unten).

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts haben 23.181 Personen den Test abgeschlossen (im Vergleich zu 30.792 im Jahr 2025 und 25.567 im Jahr 2024). Zu den teilnehmenden Ländern gehören Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Litauen, Mexiko, Neuseeland, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, die Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea, Großbritannien und die USA.

Die Zahlen in diesem Beitrag spiegeln die bis zum 31. Juli 2026 gesammelten Antworten wider. Wenn die Ergebnisse auf der NPT-Website leicht abweichen, liegt das daran, dass seither mehr Menschen den Test gemacht haben.

Hinweis: Der demografische Datensatz des NPT 2026 umfasst weltweit etwa 23.200 Teilnehmer. Bedenke jedoch, dass die Stichprobe nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ist. Da die Daten von Personen stammen, die freiwillig an einem Online-Privatsphäre-Test teilnehmen, spiegeln sie wahrscheinlich eher digital versierte Gruppen wider. Bitte beachte bei Vergleichen der Ergebnisse diese Einschränkung der Stichprobe.

Cyber-Personas

Eine Cyber-Persona ist eine Bezeichnung, die das unterschiedliche Maß an Wissen und Bewusstsein derjenigen repräsentiert, die den National Privacy Test gemacht haben. Es gibt vier Kategorien:

  • Cyber-Wanderer (1 bis 24 %): Verfügen über sehr begrenztes Wissen über Online-Sicherheit. Sie wissen kaum, wie sie ihre Konten, Geräte oder persönlichen Daten schützen können, und sind am ehesten durch gängige digitale Bedrohungen gefährdet.
  • Cyber-Tourist (25 bis 49 %): Verfügen über ein gewisses Basiswissen, machen aber immer noch gängige Fehler. Sie erkennen bestimmte Bedrohungen zwar im Allgemeinen, wissen aber oft nicht, wie sie in der Praxis darauf reagieren sollen.
  • Cyber-Abenteurer (50 bis 74 %): Verstehen die meisten alltäglichen Datenschutz- und Sicherheitsprobleme. Sie wissen, wie sie sich in vielen Situationen schützen können, und folgen guten digitalen Gewohnheiten, haben aber noch Nachholbedarf bei speziellen oder neueren Bedrohungen.
  • Cyber-Star (75-100 %): Verfügen über das fundierteste Wissen. Sie sind bestens über Online-Risiken informiert, verstehen die Datennutzung und folgen konsequent sicheren digitalen Praktiken.

Aktuell sind 2 % der Teilnehmer von 2026 „Cyber-Stars“, 3 % „Cyber-Wanderer“, 42 % „Cyber-Abenteurer“ und 53 % „Cyber-Touristen“.

Wie sehen die diesjährigen Ergebnisse aus?

Die Ergebnisse des NPT 2026 liegen mit 46 Punkten weltweit knapp unter der 50-Punkte-Marke. Über alle teilnehmenden Länder hinweg beantwortet die durchschnittliche Person weniger als die Hälfte der Fragen korrekt.

In den drei Kategorien betrug der durchschnittliche globale Wert 30 Punkte im „Digitales Leben“, 51 Punkte beim „Privatsphäre- und Datenschutzbewusstsein“ und 53 Punkte beim „Digitalen Risiko“. Die Lücke zwischen dem Wissen über Bedrohungen (51 und 53 Punkte) und dem praktischen Umsetzen sicherer Gewohnheiten (nur 30 Punkte) deutet darauf hin, dass die Menschen Konzepte zwar verstehen, dieses Verständnis aber im Alltag viel seltener anwenden.

Besonders interessant sind drei Diskrepanzen:

  1. 1.Erstellung vs. Speicherung von Passwörtern: Fast jeder weiß, wie man ein starkes Passwort erstellt (96 %), aber fast niemand weiß, wo man es sicher aufbewahrt (18 %).
  2. 2.KI-Risiken: Die meisten wissen, dass Social-Media-Beiträge zum Trainieren von KI-Modellen genutzt werden können (91 %), aber weit weniger wissen, welche Informationen man besser nicht mit KI teilen sollte (57 %), und fast niemand versteht die Privatsphäre- und Datenschutzprobleme von KI am Arbeitsplatz (5 %).
  3. 3.Daten-Tracking: Eine große Mehrheit weiß, dass Unternehmen Browserdaten sammeln (83 %), aber nur wenige verstehen, was Cookies wirklich tun (24 %), auf welche Daten Apps über Berechtigungen zugreifen (8 %) oder welche Tools Tracking einschränken können (nahe 0 %). Das deutet darauf hin, dass die Teilnehmer zwar das abstrakte Konzept des „Getrackt-Werdens“ verstehen, sich aber der Mechanismen von KI-basiertem Tracking und der Möglichkeiten, dies einzuschränken, nicht bewusst sind.

Wie gut haben die Deutschen im National Privacy Test abgeschnitten?

Mit einer Durchschnittspunktzahl von 50 Punkten belegt Deutschland in diesem Jahr den dritten Platz im weltweiten Vergleich des National Privacy Test und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (Platz 5) deutlich verbessert. Deutschland bildet zusammen mit Österreich und der Schweiz im DACH-Raum eine Region mit sehr ähnlichen Wissensprofilen ab.

Deutschland zeichnet sich durch ein besonders starkes Bewusstsein für moderne digitale Bedrohungen aus. So sind die Deutschen weltweit führend darin, die Risiken beim Scannen von QR-Codes an öffentlichen Orten zu verstehen. Auch beim Thema Künstliche Intelligenz zeigen sie sich wachsam. Das Verständnis für Privatsphäre- und Datenschutzbedenken bei der Nutzung von KI-Tools am Arbeitsplatz ist überdurchschnittlich hoch. Zudem verfügen die Deutschen über fundiertes Wissen zum Thema Infostealer und verwalten ihre ungenutzten Online-Konten sicherer als die meisten anderen Nationen.

Trotz dieses starken Profils gibt es eine überraschende Diskrepanz: die Reaktion auf verdächtige Bank-E-Mails. In diesem praxisnahen Szenario schneiden die Deutschen im Vergleich zum globalen Durchschnitt unterdurchschnittlich ab. Während Deutschland also bei technischen und neueren Bedrohungen glänzt, stellt der Umgang mit klassischem Bankbetrug die auffälligste Schwäche dar.

Deutsche Cyber-Personas

Von den deutschen Teilnehmern, die den NPT 2026 absolviert haben, fielen lediglich 2 % in die Kategorie der „Cyber-Wanderer“ und 3 % in die Kategorie der „Cyber-Stars“. Die Mehrheit – 39 % und 56 % – wurde als „Cyber-Touristen“ bzw. „Cyber-Abenteurer“ eingestuft.

Diese Zahlen bestätigen die Hypothese, dass die Deutschen über die meisten Online-Bedrohungen gut informiert sind, jedoch bei der konsequenten Anwendung praktischer Schutzmaßnahmen noch Nachholbedarf haben.

Wie gut haben die Österreicher im National Privacy Test abgeschnitten?

Mit einer Durchschnittspunktzahl von 48 Punkten belegt Österreich in diesem Jahr den fünften Platz im weltweiten Vergleich des National Privacy Test und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (Platz 6) leicht verbessert. In den Daten spiegelt Österreich fast exakt das Profil der Schweiz wider und bildet gemeinsam mit Deutschland eine Region mit sehr ähnlichem Wissensstand.

Das österreichische Profil ist ausgewogen und liegt konsequent über dem globalen Durchschnitt. Besonders hervorzuheben ist das Bewusstsein für sogenannte „physisch-digitale“ Risiken: Hier glänzen die Österreicher vor allem beim Wissen um die Gefahren von QR-Code-Scans sowie Risiken an USB-Ladestationen. Zudem zeigen sie ein überdurchschnittliches Verständnis für die Verwaltung ungenutzter Online-Konten und den Zweck von Cookies.

Eine Schwäche zeigt sich jedoch beim Erkennen von Phishing-Websites. Hier schneidet Österreich schlechter ab als der globale Durchschnitt. Auch bei der Reaktion auf Bankbetrug und der Sicherheit im öffentlichen WLAN gibt es noch deutlichen Nachholbedarf.

Österreichische Cyber-Personas

Von den österreichischen Teilnehmern, die den NPT 2026 absolviert haben, fielen lediglich 2 % in die Kategorie der „Cyber-Wanderer“ und ebenfalls 2 % in die Kategorie der „Cyber-Stars“. Die Teilnehmer aus Österreich teilen sich fast perfekt zur Hälfte in „Cyber-Touristen“ (48 %) und „Cyber-Abenteurer“ (48 %) auf.

Diese Verteilung unterstreicht das solide Basiswissen der Österreicher, verdeutlicht aber auch, dass die Umsetzung dieses Wissens in konsequente digitale Sicherheitsgewohnheiten noch gesteigert werden kann.

Wie gut haben die Schweizer im National Privacy Test abgeschnitten?

Mit einer Durchschnittspunktzahl von 48 Punkten belegt die Schweiz in diesem Jahr den fünften Platz im weltweiten Vergleich des National Privacy Test und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (Platz 6) leicht verbessert. Die Schweiz liegt damit über dem globalen Durchschnitt und weist ein ausgewogenes Profil auf. Gemeinsam mit Österreich und Deutschland bildet sie den DACH-Raum, der mit sehr ähnlichen Ergebnissen abschneidet.

Die Schweizer Befragten zeigen durchweg überdurchschnittliches Wissen, wobei ihre besonderen Stärken im Verständnis von Cookies, der sicheren Speicherung von Passwörtern und den Privatsphäre- und Datenschutzrisiken bei der Nutzung von KI am Arbeitsplatz liegen. Auch bei den Gefahren durch QR-Code-Scans schneidet die Schweiz gut ab. Das Land zeichnet sich weniger durch extreme Spitzenwerte in einzelnen Kategorien aus, sondern glänzt durch eine konstant hohe Leistung, die fast überall im oberen Drittel angesiedelt ist.

Dennoch gibt es Schwächen, etwa bei der Reaktion auf E-Mails im Zusammenhang mit Bankbetrug, dem Bewusstsein für das Teilen von Daten mit KI-Tools und dem Wissen über Malware. Diese Lücken sind zwar nicht kritisch, liegen aber dennoch einige Plätze unter dem, was die ansonsten starke Gesamtplatzierung vermuten ließe.

Schweizer Cyber-Personas

Von den Schweizer Teilnehmern, die den NPT 2026 absolviert haben, fielen lediglich 2 % in die Kategorie der „Cyber-Wanderer“ und ebenfalls 2 % in die Kategorie der „Cyber-Stars“. Fast die gesamte Schweizer Bevölkerung teilt sich auf in „Cyber-Touristen“ (47 %) und „Cyber-Abenteurer“ (49 %).

Diese Zahlen belegen ein breites, solides Basiswissen in der Schweiz, zeigen aber auch, dass die Entwicklung hin zu Cyber-Star noch Luft nach oben hat.

Basierend auf den Ergebnissen ist Europa insgesamt die stärkste und intern vielfältigste Region. Die Stärken liegen im Bewusstsein für die Online-Privatsphäre und den Datenschutz – europäische Befragte liegen über dem globalen Durchschnitt beim Wissen über Meta-Tracking, sichere Passwortspeicherung und die Risiken im Browser gespeicherter Kreditkartendaten. Dies spiegelt wahrscheinlich den kulturellen und regulatorischen Einfluss der DSGVO wider.

In der Region Asien-Pazifik steht Singapur weltweit an erster Stelle, während Südkorea zusammen mit Italien und Argentinien den letzten Platz belegt. Eine Stärke der Region ist das Lesen von Nutzungsbedingungen und das Bewusstsein für Malware-Infektionen.

Nordamerika zeigt ein starkes Wissen bei Themen rund um Malware, der Reaktion auf Bankbetrug und der Identifizierung von Deepfakes. Es gibt jedoch Nachholbedarf bei App-Updates, Passwortspeicherung und QR-Code-Risiken. Die USA liegen leicht vor Kanada, vor allem wegen eines besseren Wissens um Malware.

Lateinamerika schneidet am schlechtesten ab, wobei der Abstand zum globalen Durchschnitt gering ist (42,7 gegenüber 46 Punkten). Eine Stärke ist die Reaktion auf Bankbetrug, was auf ein gutes Bewusstsein für sicherheitsrelevante Online-Aktivitäten hindeutet. Schwächen zeigen sich bei der Erkennung von KI-Betrug und dem Verwalten ungenutzter Konten.

Besonderheiten beim Alter

Es ist ein gängiges Klischee, dass das Alter beim Wissen um Technologie und Cyber-Bedrohungen eine große Rolle spielt. Die NPT-Ergebnisse 2026 scheinen dies zu stützen – die Schwächen der Generation der über 65-Jährigen liegen bei neueren physischen Risiken und sicheren digitalen Gewohnheiten.

Doch die Annahme, dass junge Menschen und „Digital Natives“ Spitzenreiter bei diesen Themen sind, ist auch nicht ganz richtig. Jüngere Erwachsene erkennen zwar neuere Bedrohungen im Zusammenhang mit USB-Ladestationen oder QR-Codes besser, schnitten aber schlechter ab als ältere Erwachsene, wenn es darum ging, Betrugsmuster in E-Mails zu erkennen oder App-Berechtigungen zu verstehen. Digitale Routine ist eben nicht dasselbe wie digitale Versiertheit. Die Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen schneidet insgesamt am besten ab – wahrscheinlich, weil sie sowohl routiniert als auch versiert im Umgang mit dem Internet ist.

Was sagt der NPT über die globale Cyber-Resilienz aus?

Der National Privacy Test 2026 zeichnet ein klares Bild opens in a new tab. Die Menschen scheinen mehr über Online-Privatsphäre zu wissen als je zuvor, aber dieses Wissen wird selten auch im Alltag umgesetzt. Das Wissen um Bedrohungen wie Deepfakes oder Bankbetrug ist hoch. Doch bei den grundlegenden, alltäglichen Gewohnheiten wie sicherer Passwortspeicherung oder Risiken im Zusammenhang mit QR-Codes gibt es Wissenslücken.

Glaubst du, du würdest besser abschneiden? Mach den National Privacy Test opens in a new tab und finde heraus, wie gut dein Wissen wirklich ist.

Außerdem verfügbar in: Dansk,English,Español Latinoamericano,Español,Suomi,Français,Français,Italiano,日本語,Nederlands,Norsk,Polski,Português Brasileiro,Svenska.

Werner Beckmann | NordVPN

Werner Beckmann

Werner ist Copywriter und Wortjongleur bei NordVPN. Er recherchiert gerne die neuesten Trends in Sachen Cybersicherheit und berichtet über spannende Tech-Themen im NordVPN-Blog. Mit seinen Texten möchte er die Menschen über Online-Sicherheit aufklären und die Vision eines wahrhaft freien Internets vorantreiben.