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VPN-Anonymität: Gibt es ein anonymes VPN und ist es sicher?

Was bedeutet Online-Anonymität für dich? Geht es dir nur darum, deine Surfgewohnheiten geheim zu halten, oder suchst du echte Anonymität? Du weißt vielleicht schon, dass anonymes Surfen mit einem VPN deine Privatsphäre schützt, aber gibst du deine Identität auch preis, wenn dein VPN aktiv ist? In diesem Artikel erklären wir dir, was VPN-Anonymität wirklich bedeutet und wie du deine Daten besser schützen kannst.

1. Sept. 2025

13 Min. Lesezeit

VPN-Anonymität: Gibt es ein anonymes VPN und ist es sicher?

Was ist der Unterschied zwischen Anonymität und Privatsphäre im Internet?

Eine häufige Fehlannahme ist, Privatsphäre mit Anonymität zu verwechseln. Online-Privatsphäre bedeutet, dass niemand deine Aktivitäten ausspionieren kann. Das heißt aber nicht, dass du unsichtbar bist. Webseite-Cookies speichern weiterhin grundlegende Informationen von deinem letzten Besuch. Und obwohl Tools wie VPNs helfen, sind sie keine Zaubermittel. Ein VPN verschlüsselt deinen Datenverkehr, ist aber ein Privatsphäre-Tool, das dir mehr Sicherheit im Internet bieten soll.

Online-Anonymität bedeutet dagegen, dass du absolut keine Spuren hinterlässt. In der Realität ist das fast unmöglich, vor allem wegen der vielen Online-Tracker.

Die größten Online-Risiken für deine Anonymität

Online-Schnüffler können deine Identität auf alle möglichen Arten herausfinden. Außerdem musst du bei manchen Diensten deine Online-Identität preisgeben, um sie nutzen zu können. Schauen wir mal, wer (oder was) hinter den Kulissen deine Aktivitäten beobachten könnte.

1. WLAN-Netzwerke

Wenn du dich mit einem WLAN-Netzwerk verbindest, vor allem mit einem öffentlichen, schenkst du dem Betreiber dieses Netzwerks dein Vertrauen. Der Netzwerkbetreiber könnte deine Online-Aktivitäten aber überwachen, zum Beispiel welche Webseiten du besuchst, welche Apps du nutzt, wie lange du sie verwendest und welche Daten du sendest oder empfängst. Das gilt besonders, wenn du Webseiten besuchst, die keine HTTPS-Verschlüsselung verwenden.

Noch riskanter sind ungesicherte öffentliche WLAN-Netzwerke, für die kein Passwort erforderlich ist. Diese offenen Netzwerke sind ein leichtes Ziel für Hacker. Mit einfachen Tools und etwas technischem Know-how kann ein Angreifer deine Verbindung abfangen, deine Browsing-Aktivitäten einsehen und sogar persönliche Daten wie Anmeldedaten oder Zahlungsinformationen stehlen.

Um in öffentlichen WLANs sicherer zu sein, solltest du dich nicht bei sensiblen Konten (wie Bank oder E-Mail) anmelden, es sei denn, du nutzt eine sichere Verbindung. Noch besser ist es, einen vertrauenswürdigen VPN-Anbieter zu verwenden, um deinen gesamten Internetverkehr zu verschlüsseln und deine Privatsphäre zu schützen, unabhängig davon, wer das WLAN-Netzwerk kontrolliert.

2. Internetdienstanbieter

Da dein Internetanbieter deinen gesamten Datenverkehr verarbeitet, hat er uneingeschränkten Zugriff auf alles, was du online machst. In den meisten Ländern haben Internetanbieter weitreichende Rechte, um mit deinen Internetdaten Geld zu verdienen oder sie an staatliche Behörden weiterzugeben. Wenn du kein VPN verwendest:

  • kann dein Internetanbieter sehen, welche Webseiten du besuchst (über deine registrierte IP-Adresse) und wie viel Zeit du dort verbringst. 
  • Dein Internetanbieter weiß, wer du bist und wie deine ursprüngliche IP-Adresse lautet. Ohne VPN kann er also Informationen zu dir zurückverfolgen. 

Mit einer VPN-Software kann dein Internetanbieter nicht mehr sehen, was du online machst. Allerdings kennt er immer noch deine echte IP-Adresse, weil sie deinem Benutzerprofil zugeordnet ist. Du bezahlst für den Dienst, daher speichert dein Internetanbieter deine persönlichen Daten und Zahlungsinformationen. Die einzige Möglichkeit, deinen Internetanbieter aus dem Spiel zu nehmen, besteht darin, das Internet von jemand anderem zu nutzen (z.B. öffentliches WLAN), aber du brauchst trotzdem ein VPN, damit du nicht ausspioniert werden kannst.

3. Überwachung durch Behörden

Wie gut ein VPN dich vor Überwachung durch Behörden schützt, hängt stark davon ab, welche Methoden sie dafür nutzen. Die Tools, die ein Staat hat, sind leistungsstärker als der Schutz, den ein VPN bieten kann. Wenn es aber nur um deine Internetverbindung geht, kann ein VPN deine Privatsphäre erheblich verbessern.

Beachte aber, dass VPNs in einigen Ländern nicht legal sind. In autoritären Staaten mit strengen Gesetzen zur Online-Zensur wollen Regierungen die volle Kontrolle über den Cyberspace ihrer Bürger haben. Deshalb finden sie Wege, sie zu überwachen und in ihre Privatsphäre einzudringen. In manchen Fällen sind nur von der Regierung genehmigte VPNs erlaubt. Diese Genehmigung bedeutet in der Regel, dass die Regierung die Nutzer dieser VPNs überwachen darf.

4. Webseiten

Selbst mit einem VPN können Webseiten Folgendes sehen:

  • Art des Betriebssystems
  • Art des Browsers
  • Installierte Plugins
  • Anmeldung auf Social-Media-Plattform

Die meisten Webseiten verwenden außerdem Tracker und Cookies. Cookies können hilfreich sein, da sie Anmeldesitzungen oder Warenkörbe speichern können. Sie spielen jedoch auch eine große Rolle bei der Erstellung deines „Nutzerprofils“. Diese persönlichen Informationen darüber, wer du bist und mit welchen Produkten oder Anzeigen du interagiert hast, können dann an Dritte verkauft werden.

Ein VPN verhindert nicht, dass Webseiten Cookies in deinem Browser speichern – das kann nur dein Browser selbst. Um Cookies zu löschen und zu verwalten, kannst du sie nach jeder Browsersitzung manuell löschen oder ein Browser-Plugin installieren, das sie blockiert oder einschränkt. Ein VPN hilft dir jedoch, indem es deine echte IP-Adresse verschleiert, sodass Webseiten und ihre Cookies deine Aktivitäten nicht mit deinem tatsächlichen Standort in Verbindung bringen können.

Jede Webseite, auf die du Dateien hochlädst, einschließlich, aber nicht beschränkt auf soziale Medien, kann auch deine Metadaten sehen, sofern die Dateien diese enthalten. Metadaten sind Informationen, die in deinen digitalen Dokumenten und Fotos eingebettet sind und Aufschluss darüber geben können, wer die Datei erstellt hat, zu welcher Organisation sie gehört, wann sie bearbeitet wurde und sogar, mit welchem Gerät sie erstellt wurde.

5. Social-Media-Plattformen

Wie anonym du in sozialen Medien unterwegs bist, hängt davon ab, wie viele persönliche Infos du preisgibst. Selbst wenn du ein VPN benutzt, können die Daten, die du freiwillig postest oder öffentlich machst, immer noch von der Plattform und anderen Nutzern gesehen und gesammelt werden. Einfach gesagt: Ein VPN schützt deine Privatsphäre nicht, wenn deine Profile öffentlich zugänglich sind oder du sensible Infos offen teilst.

Ein großes Risiko für deine Privatsphäre sind die Standorteinstellungen in deinem Social-Media-Profil. Wenn du die Standortverfolgung nicht deaktivierst, können Social-Media-Plattformen und möglicherweise jeder, der deine Beiträge sieht, jedes Mal, wenn du etwas online teilst, deinen Standort in Echtzeit sehen. Um deine Privatsphäre zu schützen, solltest du deine Privatsphäreeinstellungen regelmäßig überprüfen und sicherstellen, dass deine Social-Media-Profile so privat wie möglich sind.

6. Google und andere Suchmaschinen

Wie viele andere Social-Media-Plattformen hat Google sein Geschäft mit Trackern und Werbung aufgebaut. Was die Situation besonders beunruhigend macht, ist die schiere Anzahl der Dienste, die dieser Tech-Riese besitzt – Gmail, Google Maps, YouTube und Chrome, um nur einige zu nennen. Je mehr dieser Plattformen du nutzt, desto mehr Infos sammelt Google über dich und erstellt ein detailliertes Nutzerprofil, das viele personenbezogene Daten enthält wie 

  • Standort
  • Alter
  • Geschlecht
  • Suchverlauf 
  • die Videos, die du auf YouTube angesehen hast

Das Deaktivieren des Standortverlaufs in deinen Kontoeinstellungen stoppt die Nachverfolgung nicht unbedingt. Google kann deinen Standort weiterhin über andere Mittel wie App-Aktivitäten oder WLAN-Verbindungen verfolgen.

Google verfolgt nicht nur, wo du dich aufhältst. Es nutzt Gesichtserkennungstechnologie, um deine Fotos zu scannen, seine Roboter durchsuchen deine Gmail- und Google Drive-Dokumente, und Chrome verfolgt alle Webseiten, die du besuchst, sowie die Anzeigen, mit denen du interagierst. Diese Informationen werden verwendet, um dir mehr gezielte Werbung anzuzeigen. Wenn dir das zu weit geht, informiere dich darüber, was Google über dich weiß, und erwäge den Wechsel zu privateren Suchmaschinen.

7. Zahlungsanbieter

Deine Kreditkarten- und digitalen Zahlungsaktivitäten hinterlassen Spuren, die leicht zu dir zurückverfolgt werden können. Zahlungsaufzeichnungen können verraten, wo und wann du eingekauft hast, wo du in den Zug eingestiegen bist und wo du ausgestiegen bist, sogar die Städte oder Länder, die du besucht hast. Und da die meisten Finanzsysteme irgendeine Form der Identitätsprüfung verlangen, ist es unmöglich, anonym zu bleiben, es sei denn, du zahlst mit Bargeld oder Kryptowährung. Dies ist der Grund, warum privatsphäreorientierte Unternehmen wie NordVPN auch Zahlungen in Kryptowährung akzeptieren.

8. Apps

Wir vertrauen Apps von dem Moment an, in dem wir sie auf unsere Geräte laden. Fast jede App fragt dich nach der Erlaubnis, auf bestimmte Teile deines Geräts zuzugreifen, wie Kamera, Mikrofon, Kontakte oder Standort, und du musst diesen Zugriff gewähren, um die App überhaupt nutzen zu können. Was die App mit diesem Zugriff macht, hängt jedoch ganz von den Absichten und Richtlinien ihrer Entwickler ab.

Dann gibt es noch die Apps, mit denen wir unsere privaten Daten teilen, wie Messaging- und Bildbearbeitungs-Apps. Selbst wenn du Tools wie ein VPN nutzt, um beim Surfen im Internet mehr Privatsphäre zu haben, können auf deinem Gerät installierte Apps im Hintergrund Daten sammeln und übertragen, oft direkt an ihre Entwickler oder Dritte.

Bevor du eine App herunterlädst, informiere dich über den Entwickler. Suche nach Apps von seriösen Unternehmen mit klaren Datenschutzrichtlinien, guten Nutzerbewertungen und solchen, die regelmäßige Sicherheitsupdates durchführen. Du kannst zum Beispiel eine private und verschlüsselte Messaging-App wählen. Im Gegensatz zu einigen der beliebteren Messaging-Apps, die deine Nachrichten möglicherweise auf ihren Servern speichern oder Metadaten darüber sammeln, mit wem du wann kommunizierst, sind verschlüsselte Apps so konzipiert, dass sie die Datenerfassung einschränken und sicherstellen, dass nur der beabsichtigte Empfänger deine Nachrichten lesen kann.

Welche Faktoren beeinflussen die Anonymität von VPNs??

Bei der Anonymität von VPNs geht's nicht nur um technische Features. Mehrere wichtige Faktoren bestimmen, wie anonym ein VPN-Dienst wirklich ist.

  1. 1.Standort der Server. Ein VPN mit Servern in Ländern, die Privatsphäre ernst nehmen und keine Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung haben, die deine Anonymität gefährden könnten, hilft dabei, deine Daten besser zu schützen. Aber es kommt nicht nur darauf an, wo die Server stehen, sondern auch, wer die VPN-Infrastruktur kontrolliert – Anbieter, die ihre eigenen Server besitzen und betreiben, bieten in der Regel stärkere Privatsphäre.
  2. 2.Rechtliche und geografische Vorschriften. Diese können ebenfalls Einfluss darauf haben, wie VPN-Anbieter arbeiten und welche Daten sie möglicherweise sammeln oder weitergeben müssen.
  3. 3.VPN-Verschlüsselungsprotokolle und IP-Verschleierung sind wichtige technische Elemente, die deine Daten und deinen virtuellen Standort vor neugierigen Blicken schützen. Trotz starker VPN-Verschlüsselung und No-Log-Grundsatz können jedoch weiterhin einige Risiken bestehen. Beispielsweise können DNS-Lecks deine Browsing-Aktivitäten an deinen Internetdienstanbieter oder anderen Dritten weitergeben, selbst wenn du ein VPN verwendest. Andere Sicherheitslücken oder eine schlechte Implementierung von Sicherheitsfunktionen können ebenfalls deine Privatsphäre gefährden.
  4. 4.Verhalten des Nutzers. Wenn du dich bei persönlichen Konten anmeldest, personenbezogene Daten teilst oder Browser verwendest, die Fingerprinting zulassen, kann deine Identität offengelegt werden, egal wie sicher deine VPN-Verbindung ist. Auch die Art und Weise, wie du für deinen VPN-Dienst bezahlst, spielt eine Rolle. Anonyme Zahlungsoptionen tragen dazu bei, dass deine Identität nicht mit deinem Konto in Verbindung gebracht werden kann.

Wie schneiden VPNs im Vergleich zu anderen Anonymitäts-Tools ab?

VPNs, Tor und Proxy-Server sind beliebte Tools für die Online-Privatsphäre, aber sie funktionieren in Bezug auf Anonymität, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit unterschiedlich. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass nichts im Internet wirklich anonym ist – jedes Tool trägt in unterschiedlichem Maße zum Schutz Ihrer Privatsphäre bei, kann jedoch keine vollständige Anonymität garantieren.

VPNs erstellen einen sicheren, verschlüsselten Tunnel zwischen deinem Gerät und dem Internet, ändern deine IP-Adresse und verschlüsseln deinen Datenverkehr. Dieser Prozess macht sie schnell und benutzerfreundlich für das tägliche Surfen und Streamen.

Tor, auch bekannt als Tor-Browser, leitet deinen Datenverkehr über mehrere freiwillig betriebene Knotenpunkte weltweit weiter, wodurch es sehr schwierig ist, deine Aktivitäten zurückzuverfolgen. Im Vergleich zwischen Tor und VPN bietet Tor eine stärkere Anonymität, allerdings auf Kosten der Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit, was für intensive Internetnutzer frustrierend sein kann, während VPNs ein Gleichgewicht zwischen Privatsphäre und Performance bieten.

Ein Proxy-Server fungiert als Vermittler zwischen dir und dem Internet und ändert deine IP-Adresse, oft jedoch ohne Verschlüsselung. Wenn wir einen Proxy mit einem VPN vergleichen, sind Web-Proxys eine einfachere, browserbasierte Option, verfügen jedoch nicht über die Verschlüsselungs- und Sicherheitsfunktionen, die VPNs zu einer sichereren Wahl machen.

In manchen Fällen kann die Kombination von Tools die Privatsphäre verbessern. Wenn du zum Beispiel ein VPN mit Tor verwendest, wird eine zusätzliche Verschlüsselungsebene hinzugefügt, bevor dein Datenverkehr das Tor-Netzwerk erreicht, was die Sicherheit erhöht, ohne die Anonymität zu beeinträchtigen. Wann und wie du diese Tools kombinieren solltest, hängt von deinen Privatsphäre-Anforderungen und deinen Internetgewohnheiten ab. Aber wie bereits erwähnt, kann kein Tool vollständige Anonymität im Internet gewährleisten.

Ist NordVPN ein anonymer VPN-Dienst?

Ein anonymes VPN zu finden, ist zwar unmöglich, aber du kannst das Nächstbeste bekommen. NordVPN tut alles, um schnelle und zuverlässige Sicherheit und Privatsphäre zu bieten. Es hat eine branchenführende Liste leistungsstarker Funktionen, mit denen du deine Privatsphäre besser schützen kannst. Trotzdem solltest du noch andere Vorsichtsmaßnahmen treffen, um deine Anonymität zu erhöhen. Hier sind ein paar der Funktionen, mit denen NordVPN deine Daten so privat wie möglich hält:

  • Strikter No-Logs-Grundsatz. Wir sammeln nur die Daten, die wir für unseren Service brauchen. Wir sind ein VPN ohne Protokollierung. Wir glauben, dass unsere jüngste No-Logs-Prüfung zeigt, dass wir deine Daten nicht an Behörden weitergeben, weil wir sie einfach nicht haben.
  • Modernste Verschlüsselung. Wir bieten einige der besten verfügbaren VPN-Protokolle, darunter unser eigenes Hochgeschwindigkeitsprotokoll NordLynx. Dein Surfverhalten bleibt privat und kann weder von Hackern noch von deinem Internetanbieter eingesehen werden.
  • DNS-Leak-Schutz. Dein Datenverkehr wird über die dedizierten DNS-Server von NordVPN geleitet, sodass deine IP-Adresse niemals an Dritte weitergegeben wird.
  • Verschleierte Server. Diese speziellen Server verbergen, dass du überhaupt eine VPN-Verbindung nutzt. Diese Funktion erleichtert den uneingeschränkten Internetzugang in Ländern mit Einschränkungen und anderen Umgebungen, in denen der VPN-Zugang möglicherweise blockiert ist.
  • Kill Switch. Deine IP-Adresse sollte auch dann nicht preisgegeben werden, wenn deine VPN-Verbindung unterbrochen wird.
  • Zahlungen mit Kryptowährungen. Anonyme Zahlungen bringen dich einen Schritt näher zur vollständigen Anonymität.
  • Hohe Geschwindigkeiten. Je schneller dein VPN ist, desto öfter wirst du es nutzen und desto besser ist dein Bedrohungsschutz.
  • Bedrohungsschutz Pro™. Der Bedrohungsschutz Pro™ von NordVPN neutralisiert Cyber-Bedrohungen, bevor sie deinem Gerät Schaden zufügen können. Er hilft dir, mit Schadsoftware infizierte Dateien zu identifizieren, verhindert, dass du auf bösartige Webseiten gelangst, und blockiert Tracker und aufdringliche Werbung sofort.

Wie nah bringt dich ein VPN an echte Anonymität im Internet?

Völlige Anonymität im Internet ist einfach unmöglich, aber ein VPN kann dir dabei helfen, diesem Ziel näher zu kommen, indem es deine digitalen Spuren reduziert. Ein VPN kann deine IP-Adresse ändern, deinen Internetverkehr verschlüsseln und einschränken, wie viel Dritte wie Internetanbieter, Werbetreibende oder Hacker über dich erfahren können. Durch das Verbergen deiner echten IP-Adresse verhindert ein VPN auch, dass andere deinen Standort verfolgen oder die Möglichkeiten deiner IP-Adresse ausnutzen können, beispielsweise deine Aktivitäten mit deiner Identität verknüpfen oder gezielte Angriffe starten.

Allerdings wirst du online nie ganz anonym sein, egal wie sicher ein VPN ist. Cookies, Browser-Aktivitäten, dein Login-Verhalten und sogar deine Aktivitäten in sozialen Medien können alle mit deiner Identität in Verbindung gebracht werden. Um so nah wie möglich an echte Online-Anonymität zu kommen, solltest du ein VPN mit anderen Tools zum Schutz deiner Privatsphäre wie Tor und privaten Browsern kombinieren.

​​Kannst du mit einem VPN getrackt werden?

Deine Online-Aktivitäten mit einem privaten VPN zu verfolgen, wird schwieriger. Es kommt ganz drauf an, welcher Art von Tracking du ausgesetzt bist und was du machst. Wenn du Chrome mit deinem Google-Konto verbindest, ist es egal, ob dein Datenverkehr verschlüsselt ist. Google weiß trotzdem, welche Seiten du besucht hast und mit welchen Inhalten du interagiert hast. Dein Internetanbieter oder Behörden können nicht sehen, was du online machst, sobald du mit dem VPN-Server verbunden bist.

Wenn du in einem Land mit strengen Internetregeln lebst, können die Behörden deinen Internetanbieter auffordern, Verbindungsprotokolle und Daten herauszugeben, sodass sie sehen können, dass du dich mit einem VPN verbunden hast, aber nicht, was du danach gemacht hast. NordVPN verfügt jedoch über eine Funktion namens „verschleierte Server”, die dazu beiträgt, deine VPN-gesicherte Verbindung schwerer zu erkennen. Ein wirklich unauffindbares VPN ist so gut wie unmöglich, aber du kannst es jemandem, der versucht, an diese Informationen zu gelangen, unglaublich schwer machen.

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Werner Beckmann | NordVPN

Werner Beckmann

Werner ist Copywriter und Wortjongleur bei NordVPN. Er recherchiert gerne die neuesten Trends in Sachen Cybersicherheit und berichtet über spannende Tech-Themen im NordVPN-Blog. Mit seinen Texten möchte er die Menschen über Online-Sicherheit aufklären und die Vision eines wahrhaft freien Internets vorantreiben.