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So könnt ihr eine anonyme E-Mail versenden

Eins schon mal vorab: die Tipps zum Thema anonyme E-Mail versenden, sind nur für den Fall gedacht, dass ihr etwa einem Freund eine Nachricht zukommen lassen wollt, ohne dass dieser gleich weiß, wer der Absender ist. Oder ihr wollt bei einem Unternehmen etwas zu einer bestimmten Dienstleistung oder einem Produkt erfahren, ohne gleich eure Identität preiszugeben.

Ilma Vienažindytė Ilma Vienažindytė

Ilma Vienažindytė

So könnt ihr eine anonyme E-Mail versenden

Was ist eine anonyme E-Mail?

Eine anonyme E-Mail-Adresse ist eine Mailadresse oder ein E-Mail-Service, von dem aus anonyme E-Mails gesendet oder empfangen werden können. Dank dieser E-Mail-Adresse bleiben Absender und Empfänger anonym. Das ist besonders wichtig, wenn persönliche Bankdaten, Adressen und andere sensible Informationen gesendet werden.

Gerade Aktivisten und Journalisten in Ländern mit erheblichen Einschränkungen der Meinungsfreiheit können davon profitieren, denn es ermöglicht ihnen zu kommunizieren. Aber auch für Ottonormalverbraucher können anonyme E-Mails zweckdienlich sein, um sensible Daten vor Hackern zu schützen.

Warum braucht man die Möglichkeit, anonyme E-Mails zu versenden?

Es gibt viele Situationen, in denen die Nutzung anonymen E-Mail-Adresse sinnvoll ist:

  • Als Journalist der über sensible Themen wie Krieg oder Aufständen berichtet
  • Als Aktivist für Meinungsfreiheit oder Menschenrechte
  • Als Whistleblower
  • Wenn man in einem Land mit einem totalitären Regime lebt und nicht überwacht werden möchte
  • Wenn man der Datensammlung durch riesige Tech-Unternehmen wie Google entgehen will
  • Wenn man sich einfach um seine Privatsphäre und Sicherheit sorgt, falls es mal zu Datenlecks kommt

Wir erklären euch hier, wie ihr eine E-Mail anonym senden könnt.

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Gibt es so etwas wie eine nicht zurückverfolgbare E-Mail überhaupt?

Zwar kann euch niemand eine 100%ige Rückverfolgbarkeit garantieren, aber ihr könnt eure Privatsphäre deutlich verbessern, indem ihr anonyme E-Mail-Konten nutzt. Sie halten eure Adresse anonym und verschlüsseln eure Verbindungen. Außerdem könnt ihr ein Alias-System nutzen, um mehrere Profile zu erstellen und so eure Identität zu schützen.

Aber auch das beste Sicherheitstool kann euch nicht schützen, wenn ihr euch nicht selbst schützt. Achtet also darauf, sichere Passwörter zu verwenden, klickt nie auf verdächtige Links und verwendet NordVPN, um euren Datenverkehr überall zu schützen. Gesunder Menschenverstand und Achtsamkeit macht euch nicht zu leicht verfolgbar.

Verschiedene Optionen anonymer E-Mails

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Optionen für jemanden, der anonyme E-Mails benutzen möchte. Wir stellen hier die häufigsten Alternativen vor. Wichtig zu beachten ist, bei der Erstellung einer anonymen E-Mail-Adresse oder anonymen E-Mail keine persönlichen Daten zu benutzen, da sonst der Zweck nicht erfüllt ist. Außerdem darf der Provider keine Daten wie eure IP-Adresse bei der Sendung von E-Mails speichern, da der Service sonst nicht anonym ist.

Per Remailer anonyme E-Mails versenden

Es gibt einige kostenlose Remailer-Dienste, die alle E-Mails über einen Server verschicken. Das bedeutet, er taucht auch als Absender auf. Alle anderen persönlichen Informationen, die Rückschlüsse auf den wahren Absender zulassen, werden gelöscht.

Es gibt auch Remailer-Services, die irgendeinen zufällig ausgewählten Server nutzen. Auch dies führt dazu, dass der Absender nicht mehr auszumachen ist. Durch eine Anonymisierungssoftware ist es auch nicht mehr möglich, festzustellen, dass der Remailer-Dienst genutzt wurde. Manche dieser Services können auch den Inhalt einer E-Mail verschlüsseln.

Wegwerf-E-Mail-Adressen

Diese Einmal-E-Mail-Adressen erlauben es euch, eine Adresse für eine kurze Zeit zu benutzen, bevor sie für immer gelöscht werden. In der Regel benötigt ihr dafür kein E-Mail-Konto, sondern ihr könnt einfach die Benutzeroberfläche über Webmail nutzen. Oft ist es auch möglich, Anhänge mitzusenden. Einige Dienste erlauben, nur E-Mails zu empfangen, andere erlauben auch das Senden. Hier ein paar Beispiele solcher Dienste:

  • AnonymouseMail
  • Guerrillamail
  • TempMail (nur Empfang)
  • Emailondeck
  • Fakemail (nur Empfang)
  • Trash-Mail

Eine anonyme E-Mail-Adresse erstellen

Diese Option ist zum Beispiel gut geeignet, wenn man sich irgendwo für ein kostenloses Zugangs-Passwort registrieren möchte, ohne dann ständig mit Werbung bombardiert zu werden. Es gibt spezielle Anbieter für sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen. Dort könnt ihr euch ganz ohne Anmeldung ein virtuelles Postfach erstellen. Darüber könnt ihr dann für eine bestimmte Zeitspanne E-Mails empfangen und auch versenden und das völlig anonym.

E-Mail-Konto mit anderem Absendernamen erstellen

Vielleicht muss es ja auch gar keine anonyme E-Mail-Adresse sein, vielleicht reicht es auch schon, wenn ein anderer Absendername als der eigene auftaucht. Natürlich sollte man bei den normalen E-Mail-Anbietern eigentlich seine richtigen Daten eingeben, aber kontrollieren kann das niemand. Zudem ist es auch nicht verboten, sich mehrere E-Mail-Konten zu eröffnen. Ihr könnt also einfach einen anderen Absendernamen wählen und so den Empfänger über eure wahre Identität im Unklaren lassen. Dies ist eine einfache und auch praktische Möglichkeit, denn schließlich könnt ihr über dieselbe E-Mail-Adresse auch Antworten erhalten.

Ein anonymes Freemail-Konto anlegen

Ihr könnt auch eine anonyme Mail-Adresse bei einem Anbieter eröffnen. Dies bietet einige Vorteile, ihr bekommt damit nämlich ein vollwertiges Postfach, nur eben mit E-Mail-Adresse ohne persönliche Daten.

Ein solches Konto ist vor allem dann geeignet, wenn ihr gegenüber Mail-Anbieter und Empfänger anonym bleiben wollt und den Account auch regelmäßig nutzen wollt. Ihr habt hier nämlich eine Ordnerstruktur, die ihr auch von normalen E-Mail-Konten kennt.

Ein festes anonymes Freemail-Konto könnt ihr entweder bei einem speziellen Anbieter eröffnen oder bei einem klassischen Anbieter, bei dem ihr dann erfundene Angaben macht, anstatt eure richtigen Daten anzugeben.

Über bestehende Konten anonyme E-Mails versenden

Es gibt viele klassische E-Mail-Anbieter, bei denen es möglich ist, E-Mails über Alias-Adressen zu versenden. Das heißt, ihr könnt zum Verschicken von Nachrichten Pseudo-E-Mail-Adressen nutzen. Informiert euch also darüber, ob dies auch bei eurem bereits bestehenden E-Mail-Account funktioniert.

Verschlüsselter E-Mail-Dienst

Wenn ihr den vollen Funktionsumfang eines E-Mail-Postfachs benötigt, aber dennoch verschlüsselte E-Mails versenden wollt, um auf der sicheren Seite zu sein, solltet ihr euch die folgenden Anbieter anschauen. Die meisten bieten eine kostenlose Grundversion an, und gegen Bezahlung wird eine Premiumversion angeboten. Es empfiehlt sich neben dem Verwenden eines verschlüsselten E-Mail-Dienstes auch über die Nutzung anonymer Suchmaschinen nachzudenken, um dich noch besser zu schützen.

Welche sind die besten anonymen E-Mail-Anbieter

Damit ihr immer auf der sicheren Seite seid, haben wir die besten anonymen E-Mail-Anbieter überprüft, die kostenlose verschlüsselte E-Mail-Konten anbieten und volle Anonymität gewährleisten.

ProtonMail

Proton Mail

ProtonMail ist einer der beliebtesten sicheren E-Mail-Anbieter. Er nutzt die PGP-Verschlüsselung, um eure E-Mails zu verschlüsseln, bevor sie euer Gerät verlassen und während sie gespeichert werden. ProtonMail hat außerdem eine Zero-Knowledge-Politik, was bedeutet, dass niemand, nicht einmal ProtonMail-Mitarbeiter, eure Nachrichten ausspähen kann. Leider verschlüsselt ProtonMail eure Metadaten, Kopfzeilen und Betreffzeilen nicht.

Ihr müsst auch keine persönlichen Daten eingeben, um ein Konto zu erstellen. Ihr habt jedoch die Möglichkeit, eine Wiederherstellungs-E-Mail zu verknüpfen, falls ihr euer Passwort vergessen habt. Ihr könnt auch selbstzerstörende Nachrichten verschicken und ihre Lebensdauer festlegen.

Ein kostenloses Konto bietet euch 500 MB Speicherplatz und ihr könnt bis zu 150 Nachrichten pro Tag verschicken. Für mehr Speicherplatz und zusätzliche Funktionen könnt ihr euch für einen kostenpflichtigen Dienst entscheiden. Allerdings kann es sein, dass Protonmail euch auffordert, eure Telefonnummer einzugeben, um eine SMS zur Erstellung oder Bestätigung eures Kontos zu erhalten. Das mag für die meisten Nutzer nicht relevant sein, aber je nachdem, wie gefährdet ihr seid, ist eine kostenlose E-Mail, die keine Telefonnummer verlangt, vielleicht die sicherere Option.

Tutanota

Tutanota

Tutanota ist eine weitere beliebte Wahl unter Experten für Online-Sicherheit und Privatsphäre. Es verwendet einen eigenen Verschlüsselungsstandard, um euren gesamten Posteingang zu verschlüsseln, einschließlich der Betreffzeilen deiner E-Mails und eurer Kontaktliste. Tutanota bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen den Nutzern, aber ihr könnt auch verschlüsselte Nachrichten an Nicht-Nutzer senden, die nur ein gemeinsames Passwort benötigen, um sie zu entschlüsseln.

Ihr müsst keine persönlichen Daten eingeben, um euer Konto einzurichten, und mit dem kostenlosen Tarif erhaltet ihr einen großzügigen Speicherplatz von 1 GB. Tutanota entfernt außerdem eure IP-Adresse aus euren E-Mails, so dass ihr auch dann nicht gefunden werden könnt, wenn jemand euren Datenverkehr ausspäht. Die Software von Tutanota ist außerdem quelloffen, d. h. jeder kann sich den Code ansehen und die Sicherheit überprüfen.

Secure Email

Secure Email

Secure Email ist ein solider anonymer E-Mail-Dienstleister, der eure E-Mails mit einem starken 4096-Bit-Schlüssel verschlüsselt und dann eine SSL-Verschlüsselung verwendet, um sicherzustellen, dass niemand sie während der Übertragung ausspähen kann. Ihr müsst auch keine persönlichen Daten preisgeben, um eure Secure-Email-Konto einzurichten.

Secure Email kooperiert nicht mit dem US-Überwachungsprogramm PRISM und ist sehr offen, was den Datenschutz angeht. Sie protokollieren eure IP-Adresse nicht, d.h. sie haben keine persönlichen Daten über euch und können keine Informationen an Regierungen oder Schnüffler weitergeben.

Guerilla Mail

Guerilla Mail

Guerilla Mail ist ein weiterer verschlüsselter E-Mail-Anbieter. Er existiert seit über einem Jahrzehnt und bietet seinen Nutzern kostenlose Wegwerf-E-Mail-Adressen, mit denen sie anonyme E-Mails senden und empfangen können. Ihr könnt sogar eure eigene E-Mail-Adresse erstellen oder die Funktion „Adresse verschlüsseln“ nutzen, um eine zufällige Adresse zu erstellen.

Für die Erstellung eines Kontos sind keine persönlichen Daten erforderlich, aber wenn ihr euch Sorgen machst, dass eure Daten zu euch zurückverfolgt werden könnten, könnt ihr mit Guerilla Mail auch ohne Konto anonyme Nachrichten versenden. Eine weitere großartige Funktion sind die zeitgesteuerten Nachrichten. Das bedeutet, dass alle Nachrichten, die ihr erhaltet, eine Stunde lang gültig sind, um euch zusätzlich vor Verstößen zu schützen.

AnonAddy

AnonAddy steht für „Anonymous Email Address“ (Anonyme E-Mail-Adresse), und das beschreibt ziemlich genau, was es tut. Es ist ein transparenter und quelloffener E-Mail-Weiterleitungsdienst, der eure E-Mails verschlüsselt und euch nicht verfolgt. Er nutzt auch kein Ad-Targeting.

AnonAddy verwendet ein Alias-System, das es euch ermöglicht, mehrere E-Mails zu hosten und so eure Privatsphäre zu schützen. Es hat außerdem viele nützliche Funktionen, wie z.B. den Schutz eurer E-Mail-Adresse vor unerwünschtem Spam durch die Deaktivierung von Aliasen und die Identifizierung, wer eure Daten verkauft hat, indem ihr unterschiedliche E-Mail-Adressen für jede Website verwendet.

AnonAddy kann euch auch vor Querverweisen schützen, die im Falle einer Datenpanne eure Identität preisgeben könnten. Ihr könnt auch auf E-Mails antworten, ohne eure wahre Adresse preiszugeben.

PrivateMail

PrivateMail bietet einen anonymen, verschlüsselten E-Mail-Dienst. Er verwendet eine Ende-zu-Ende-OpenPGP-Verschlüsselung, verschlüsselt eure gespeicherten Dateien und ermöglicht es euch, die Selbstzerstörung von E-Mails und Kontakten zu aktivieren. Der Dienst ist auch für den sicheren Dateiaustausch geeignet. Er verschlüsselt die Daten nicht auf seinen Servern, so dass persönliche Informationen nie in die Hände von Mitarbeitern gelangen. PrivateMail verfügt über umfangreiche Funktionen und unterstützt mehrere Plattformen, so dass es sich lohnt, diesen E-Mail-Dienst auszuprobieren.

Mailfence

Mailfence ist ein weiteres E-Mail-System, das OpenPGP auf Basis einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbietet. Es bietet sichere E-Mail-Dienste, aber auch andere E-Mail-Funktionen wie Kalender, Kontakte, Dokumente usw. Ihr könnt ebenfalls Aliase zur Verwaltung eurer verschiedenen Identitäten verwenden und eure eingehenden E-Mails filtern, um eure Privatsphäre zu schützen und Spam zu vermeiden.

Mailfence unterhält auch Transparenzberichte und Warrant Canaries. Die Server stehen in Belgien, so dass Mailfence sich nicht an US-Recht, Auslieferungsverträge oder nationale Sicherheitsvorschriften halten muss.

Welche Option ist die richtige?

Natürlich muss jeder selbst für sich entscheiden, welche der oben genannten Möglichkeiten er am liebsten nutzen möchte. Wenn ihr euch unschlüssig seid, solltet ihr euch zwei Fragen stellen:

  • Wie anonym möchte ich sein bzw. wie wichtig ist mir Anonymität?
  • Wie wichtig ist mir ein vollwertiges Postfach?

Ist es euch sehr wichtig, dass ihr langfristig anonym bleibt, dann ist ein normales Freemail-Konto bei einem klassischen Anbieter eher nicht die geeignete Wahl für euch. In diesem Fall wäre ein spezielles anonymes E-Mail-Konto besser oder auch eine Wegwerf-E-Mail-Adresse.

Benötigt ihr allerdings ein vollwertiges Postfach mit Ordnerstruktur und allem Drum und Dran und es ist euch nicht so wichtig, dass eure Identität langfristig verschlüsselt wird, dann ist ein klassischer Anbieter vielleicht die beste Wahl für euch.

Eine sicherlich berechtigte Frage ist es, ob man anonyme E-Mails irgendwie zurückverfolgen kann. Trotz aller Bemühungen der Anbieter kann es unter Umständen sein, dass sich diese E-Mails doch zum Absender zurückverfolgen lassen. Das kann bei Spam-E-Mails gut sein, für den Zweck einer anonymen E-Mail ist es jedoch hinderlich.

Der sicherste E-Mail-Anbieter ist nach aktuellen Erkenntnissen Posteo. Obwohl mittlerweile viele Anbieter die Option verschlüsselter E-Mails anbieten, hat Posteo die Nase laut einer Studie von Stiftung Warentest zur Zeit vorn.

Schützt eure Identität online mit einem VPN

Solltet ihr diese Anonymität verbessern, und auch bei allen anderen Aktivitäten im Netz genießen wollen, dann ist ein VPN das Richtige für euch. Danke eines VPN-Abbieters wird eure IP-Adresse verschleiert, so dass sie nicht auszumachen ist. Daher solltet ihr euch in jedem Fall ernste Gedanken darüber machen, eine VPN-Software zu benutzen.

Wenn ihr zum Beispiel über ein öffentliches WLAN-Netzwerk eine E-Mail sendet, kann diese durch Hacker abgefangen werden. Wenn sie dabei auch noch an eure IP-Adresse kommen, könnten sie sich sogar Zugang zu eurem PC verschaffen, um eure Daten zu stehlen. Ein VPN dagegen kann eure IP-Adresse verstecken.

NordVPN-Reviews zeigen, wie zufrieden die Nutzer sind und welch ausgezeichneten Schutz die App bietet. Mit AES 256-bit Verschlüsselung und einer Null-Log-Policy macht man mit einer aktiven VPN-Verbindung den Hackern das Leben schwer. Doch die VPN-Sicherheit muss natürlich vom Nutzer gewollt und durch die regelmäßige Nutzung verbessert werden.

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Ilma Vienažindytė
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success Geprüfter Autor
Ilma Vienažindytė arbeitet als Content Manager und ist beim Thema Technologie und Online-Sicherheit mit Leidenschaft dabei. Neben ihrem Schwerpunkt auf Technologie hat sie sich auch darauf spezialisiert, neuen Märkten im Hinblick auf Cybersicherheit Einblicke zu verschaffen.