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Wie du mit NordVPN deine IP-Adresse und deinen Standort ändern kannst

Wenn du Wert auf Privatsphäre und sicheres Surfen legst, solltest du in der Lage sein, jederzeit und überall deine IP-Adresse ändern zu können. Ein wichtiges und leicht zu bedienendes Tool, um den sichtbaren Online-Standort zu ändern, ist ein VPN. Lies mehr dazu, wie du mit einem VPN deine eigentliche IP-Adresse verbirgst und auf diese Weise für mehr Online-Sicherheit sorgst.

Ilma Vienazindyte

Ilma Vienazindyte

Feb 09, 2021 · 3 Min. Lesezeit

Wie du mit NordVPN deine IP-Adresse und deinen Standort ändern kannst

Wie kann ein VPN meinen Standort ändern?

Mithilfe eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) sendest du deine Daten verschlüsselt an einen VPN-Server, der sich am Standort deiner Wahl befindet. Dadurch kannst du auch die eigene IP-Adresse ändern. Im Folgenden zeigen wir dir, wie das funktioniert:

1. Mit deiner VPN-Anwendung hast du die Wahl zwischen Servern auf der ganzen Welt. NordVPN bietet zum Beispiel 5500 Server in 59 Ländern weltweit an.

2. Sobald du dich mit dem Server deiner Wahl verbunden hast, werden deine Daten durch einen verschlüsselten VPN-Tunnel an den VPN-Server verschickt. Erst dort werden sie wieder entpackt und schließlich zum Zielort gesendet. Durch diesen Prozess ändert sich auch deine IP-Adresse. Der Zielserver der Webseite, die du besuchst, sieht als IP-Adresse nicht mehr deinen tatsächlichen Standort, sondern den des VPN-Servers. Du verbirgst nun erfolgreich deinen Standort und deine Identität.

3. Mehr ist nicht nötig. Du kannst sogar beliebig oft den Standort über die VPN-Anwendung wechseln. Wenn du dir zwischendurch die Frage stellst: „Wie lautet meine IP-Adresse“, folge einfach dem Link. Dort erfährst du deine aktuell für andere sichtbare IP-Adresse.

VPN IP-Standortwechsler

Ein wichtiger Hinweis: Achte bei der Wahl deines VPN unbedingt darauf, einen vertrauenswürdigen Anbieter zu wählen. Du vertraust diesem immerhin deine Daten an. Ein anscheinend kostenloses VPN sollte dich grundsätzlich misstrauisch machen, da dort unter Umständen deinen Daten als Bezahlung herhalten müssen. Achte, wie bei der NordVPN Bewertung, auf positive Rezensionen von Benutzern und Experten.

Wieso solltest du einen VPN-IP-Changer verwenden?

Mit einem einfachen IP-Lookup kann jeder, der möchte, wichtige Informationen über dich und deinen Standort erfahren. Das funktioniert ähnlich wie die Rückwärtssuche in einem Online-Telefonbuch, bei dem man eine Telefonnummer eingibt und herausfinden kann, wem diese Nummer gehört. Beim IP-Lookup wird statt der Telefonnummer eine IP-Adresse eingegeben. Schon erfährt man, wo du dich gerade ungefähr befindest, wer dein Internetanbieter ist oder welchen Browser du nutzt.

Im Folgenden ein paar Vorteile, wenn du deine IP-Adresse wechselst:

  • Anhand deiner Browserversion können Unbekannte mögliche Sicherheitslücken ausnutzen und Malware darüber einschleusen. Durch ein VPN gibst du diese Daten nicht weiter und kannst dich damit besser schützen.
  • Anhand deines Standorts können Preise in Online-Shops unterschiedlich ausfallen, je nachdem, aus welchem Land du als Nutzer kommst. Mit einem VPN kannst du deine virtuelle Nationalität wechseln und nach den besten Preisen Ausschau halten. Manchmal ergeben schon unterschiedliche Standort im selben Land andere Preise.
  • Verstecke deine Identität vor nervigen Trackern im Internet. Wenn du dich von zu Hause aus mit dem Internet verbindest, versuchen diese unentwegt, deinen Standort zu verfolgen. Der Zweck davon ist es, für dich möglichst maßgeschneiderte Werbeanzeigen aufpoppen zu lassen.

Das sind nur drei der Gründe dafür, ein VPN zu nutzen. Lies mehr dazu, was ein VPN ist und welche Vorteile es bringt.

Alternativen zu einem VPN, um eigene IP-Adresse zu ändern

  • Der Tor-Browser gehört sicherlich nicht zu den Mainstream-Browsern, da man gerade bei der Geschwindigkeit oftmals Abstriche machen muss. Grund dafür sind die hohen Sicherheitsmaßnahmen des Browsers, um Datenschutz, Privatsphäre und Anonymität möglichst hochzuhalten. Das Tor-Netzwerk arbeitet mit einem Netz aus vielen Servern, den sogenannten Tor-Knoten. Durch diese wird beim Surfen auch deine IP-Adresse verschleiert. Jeder Knoten kennt nur den Knoten, der vor ihm kommt, und den, der nach ihm kommt.
  • Du kannst deine IP-Adresse auch mit einem Proxy-Server verschleiern. Dafür musst du lediglich ein paar Einstellungen in deinem Browser vornehmen. Dann fungiert der Proxy-Server ähnlich wie ein VPN als eine Art Mittelsmann, der sich für dich mit einer Webseite verbindet. Der Nachteil ist jedoch, dass deine Daten im Gegensatz zu einem VPN nicht verschlüsselt sind, wenn Dritte sie abgreifen. Der Betreiber des Proxy-Servers kann zudem deine Aktivitäten im Internet nachvollziehen.

Dies sind beides Alternativen zu einen VPN-IP-Changer. NordVPN beispielweise bietet aber auch eine VPN-Erweiterung für Chrome an. Im Gegensatz zu gängigen Proxy-Servern verschlüsselt diese deine Daten beim Surfen.

Du kannst auch jederzeit NordVPNs Funktion Onion Over VPN nutzen, um dich mit dem Tor-Netzwerk zu verbinden. Wie du siehst, bietet dir ein VPN ein perfektes Gesamtpaket für deine Online-Sicherheit und deine Privatsphäre.

Wie du einen VPN-Changer nutzt

Solltest du dich für NordVPN entscheiden, gibt es drei einfach Schritte:

1. Hol dir ein NordVPN-Abo.

2. Lade dir die NordVPN-App für deinen PC oder dein Smartphone herunter.

3. Log dich ein, wähle deinen VPN-Server, und du kannst deine IP-Adresse und Land ändern.

Es gibt darüber hinaus sogar die Möglichkeit, NordVPN auf deinem Router zu installieren.

Ändere jetzt deinen Standort – mit NordVPNs 30-Tage-Geld-zurück-Garantie geht das einfach, sicher und schnell.