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Cybersicherheit 2.0: NordVPN führt neue Bedrohungsschutz-Funktion ein

NordVPN ist mehr als nur ein VPN – mit dem neuen Online-Bedrohungsschutz, der dir einen noch umfassenderen Schutz vor Cyberbedrohungen bietet. Die in die NordVPN-App integrierte Funktion blockiert Tracker, lästige Werbung sowie schädliche Webseiten. Außerdem erkennt und löscht der Bedrohungsschutz mit Viren verseuchte Download-Dateien.

Werner Beckmann

Werner Beckmann

Cybersicherheit 2.0: NordVPN führt neue Bedrohungsschutz-Funktion ein

Um Bedrohungsschutz auszuprobieren, lade dir einfach die NordVPN-App für macOS von unserer Webseite herunter. Um den Bedrohungsschutz für den PC zu erhalten, downloade dir die neueste NordVPN-Version für Windows herunter.

VPN-Sicherheit neu definiert

Die Internet-Technologie schreitet immer weiter voran und verändert unser Online-Verhalten und unsere Gewohnheiten grundlegend. Der Charme des Internets ist unbestreitbar: Es eröffnet uns ungeahnte Möglichkeiten, erleichtert unser tägliches Leben und gibt uns die Möglichkeit, etwas zu bewirken. So wie sich das Internet weiterentwickelt, so entwickeln sich aber auch die Cyber-Bedrohungen weiter.

Daher müssen sich auch die Tools für Cybersicherheit stetig weiterentwickeln. Ein VPN ist perfekt, um deine digitale Sicherheit und Privatsphäre zu verbessern. Es verbirgt deine IP-Adresse, tarnt deinen virtuellen Standort, verschlüsselt deinen Datenverkehr und schützt dich vor verschiedenen Cyber-Angriffen. Aber auch ein VPN hat Grenzen.

Deswegen hat NordVPN ein neues Feature entwickelt: den umfassenden Online-Bedrohungsschutz. Mit dieser Funktion tritt NordVPN in den Antivirus-Markt ein. Das Beste: Du kannst diese Funktion selbst dann nutzen, wenn du nicht mit einem VPN-Server verbunden bist.

Wir haben unsere bestehende CyberSec-Funktion zu einer robusteren, umfassenderen Sicherheitssuite weiterentwickelt. Der Schutz geht jetzt über das Blockieren von bösartigen Webseiten und Werbung hinaus. Die Funktion verhindert jetzt auch Online-Tracking und bietet einen Virenschutz für Download-Dateien. Was früher noch Aufgabe für Antiviren-Software war, ist jetzt Teil von NordVPN. All das bietet dir jetzt der Online-Bedrohungsschutz.

So funktioniert der Bedrohungsschutz

Der Bedrohungsschutz lässt sich ganz einfach bedienen. Er ist in die NordVPN-App integriert. Das heißt, du brauchst nur einen Klick, um die Funktion zu aktivieren.

Der Bedrohungsschutz schützt dich vor:

  • success
    Online-Tracking
  • success
    Schädlichen Webseiten
  • success
    Infizierten Dateien
  • success
    Lästiger Online-Werbung

Du kannst den Schutz individuell gestalten, indem du diese Optionen separat ein- und ausschaltest.

Schluss mit Online-Tracking

Welches ist die hartnäckigste Werbung, die dich im Moment verfolgt? Wahrscheinlich gibt es mehr als eine. Trackern sei Dank – wenn du im Internet surfst, sorgen sie dafür, dass du auf Schritt und Tritt verfolgt wirst.

Webseiten sind mit Trackern von Drittanbietern ausgestattet, die Daten über deine Interaktionen sammeln. Diese Daten bilden ein digitales Profil von dir, das ziemlich unbedeutend sein kann – sagen wir mal, es beschränkt sich auf deine Vorliebe für weiße Laufschuhe. Es kann aber auch äußerst detailliert sein und dein Alter, deine Gesundheitsdaten, deine politischen Ansichten und deine finanzielle Situation offenlegen.

Lästige Werbung ist aber nicht das Schlimmste. Schlimmer ist, dass du nicht weißt, welche Daten über dich gesammelt werden, ob sie sicher gespeichert sind und mit wem sie geteilt werden. Dieser Mangel an Transparenz und Kontrolle ist ein Grund dafür, gegen das Tracking vorzugehen.

Das Gute ist, dass du die Kontrolle selbst in die Hand nehmen kannst. Mit einem VPN kannst du etwa deine IP-Adresse verstecken. Unser Bedrohungsschutz geht sogar noch einen Schritt weiter – er ergänzt das VPN, indem er Tracker blockiert, während du im Internet surfst, so dass du ein ganz neues Level der Privatsphäre erleben kannst.

Außerdem kannst du alle blockierten Tracker in Echtzeit in der App sehen und verwalten.

Schutzschild gegen schädliche Webseiten

Egal, wie erfahren du als Internetnutzer bist, es besteht immer die Möglichkeit, dass du versehentlich auf der dunklen Seite des Internets landest – nämlich auf einer schädlichen Webseite, die Schaden anrichten soll. Diese kann Teil eines Phishing-Betrugs sein, der dich dazu verleiten soll, deine privaten Daten preiszugeben oder sie kann Viren enthalten, die dein Gerät infizieren sollen.

Wenn du mit dem Bedrohungsschutz surfst, ist es so, als würdest du die eine neue Stadt mit mit einem einheimischen Freund besichtigen. Der Bedrohungsschutz wird dich von schädlichen Webseiten warnen und fernhalten. Wenn du versuchst, eine Seite zu besuchen, wird eine Warnmeldung angezeigt. Das heißt, die Funktion verhindert, dass du überhaupt auf die schädliche Seite gelangst. Schaden abgewendet!

Schutz vor mit Viren verseuchten Dateien

Wenn du auf einen E-Mail-Anhang klickst oder eine Datei herunterlädst, kann dies zu einem Sicherheitsproblem führen, wenn die Datei mit Viren verseucht ist. Das kann dir und deinem Gerät schweren Schaden zufügen – von der Zerstörung deines Systems und deiner Daten bis hin zu Cyberkriminellen, die versuchen, deine persönlichen Daten und dein Geld zu stehlen.

Der Bedrohungsschutz dient als Schutzschild gegen diese Cybergefahren. Wenn du eine Datei aus dem Internet herunterlädst, prüft der Bedrohungsschutz sie auf Schadsoftware und Viren. Wenn keine Bedrohungen gefunden werden, wird die Datei als sicher markiert und heruntergeladen. Wenn Bedrohungen in der Datei gefunden werden, wird sie sofort gelöscht, bevor sie Schaden anrichten kann. In diesem Fall erhältst du eine Benachrichtigung mit Details zur Bedrohung. Du kannst den Verlauf der gescannten Dateien im jederzeit einsehen und verwalten.

Schluss mit nerviger Online-Werbung

Lästige Pop-ups, automatisch abspielende Videos, bunte Banner – Werbung ist im Netz allgegenwärtig. Das ist nicht nur nervig, sonder sie lassen Webseiten auch langsamer laden. Manche Werbeanzeigen können mitunter gefährlich sein: Schadsoftware kann dein Gerät mit Viren infizieren oder dich auf Webseiten leiten, die darauf ausgelegt sind, deine Daten zu stehlen.

Der Klick auf eine bösartige Anzeige genügt. Manchmal reicht es aber auch schon, eine Webseite zu besuchen, die eine bösartige Anzeige enthält. Es können automatisch Downloads von Schadsoftware ausgelöst werden oder sie leiten dich auf eine neue Seite um, auf der du gezwungen wirst, dich mit dem Server des Angreifers zu verbinden. Angreifer schaffen es sogar, Malware-Werbung auf beliebten Webseiten zu platzieren, denen du vertraust. Einfach vorsichtig zu sein und sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen, ist im heutigen Cyberspace nicht mehr ausreichend.

Der Bedrohungsschutz reduziert dein Risiko, Opfer von schädlicher Werbung zu werden, indem er die Werbung komplett blockiert, bevor sie überhaupt geladen werden kann. Weniger Werbung bedeutet ein sicheres Internet und ein besseres Surferlebnis!

Hol dir jetzt den umfassenden Online-Bedrohungsschutz

Folge diesen Schritten, um das Feature jetzt auszuprobieren:

  1. NordVPN für Windows herunterladen oder NordVPN für macOS von unserer Webseite herunterladen. Bedrohungsschutz ist in unserer macOS-App im App Store nicht verfügbar.
  2. Logge dich mit deinem Nord-Konto ein oder melde dich an.
  3. Klicke auf das Schild-Symbol in der linken Seitenleiste.
  4. Schalte den Bedrohungsschutz ein und folge der Setup-Anleitung.

Geschafft! Unser neues Feature funktioniert unabhängig von deiner VPN-Verbindung. Er gibt dir die Flexibilität, vor Cyber-Bedrohungen geschützt zu sein, selbst wenn du nicht mit dem VPN verbunden bist.


Werner Beckmann
Werner Beckmann Werner Beckmann
Werner ist Copywriter und Wortjongleur bei NordVPN. Er recherchiert gerne die neuesten Trends in Sachen Cybersicherheit und berichtet über spannende Tech-Themen im NordVPN-Blog. Mit seinen Texten möchte er die Menschen über Online-Sicherheit aufklären und die Vision eines wahrhaft freien Internets vorantreiben.