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Informationsmanagement

(auch IM)

Definition Informationsmanagement

Informationsmanagement bezeichnet den Prozess des Sammelns, Organisierens, Speicherns, Abrufens, Analysierens und Nutzens von Informationen zur Unterstützung von Geschäftsabläufen, Entscheidungsfindung und strategischer Planung. Sein Hauptziel ist es, sicherzustellen, dass die richtigen Leute zur richtigen Zeit Zugang zu den richtigen Informationen haben.

Arten des Informationsmanagements:

  • Die Datenverwaltung umfasst das Sammeln, Speichern und Abrufen von Daten. Sie stellt die Genauigkeit, Vollständigkeit und Zuverlässigkeit der Daten sicher und macht sie für die Entscheidungsfindung, Analyse und Berichterstattung verfügbar.
  • Die Dokumentenverwaltung umfasst Versionskontrolle, Zugriffskontrolle, Richtlinien zur Aufbewahrung von Dokumenten und die gemeinsame Nutzung von Dokumenten.
  • Wissensmanagement umfasst die Schaffung, den Austausch und die Verwaltung von Wissen und Informationen innerhalb einer Organisation. Dazu gehört das Sammeln und Dokumentieren von impliziertem Wissen, Best Practices und Fachwissen.
  • Content Management ist der Prozess der Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung digitaler Inhalte.
  • Die Datensatzverwaltung ist das systematische Verwalten von Datensätzen während ihres gesamten Lebenszyklus, von der Erstellung bis zur Vernichtung.

Herausforderungen im Informationsmanagement:

  • Zu den Problemen mit der Datenqualität, die zu einer schlechten Entscheidungsfindung führen können, gehören unvollständige, ungenaue, inkonsistente oder veraltete Daten.
  • Mangelnde Standardisierung im Informationsmanagement innerhalb von Unternehmen und Abteilungen kann zu Inkonsistenz und Verwirrung führen.
  • Ein übermäßiges Vertrauen in die Technologie kann dazu führen, dass komplexe Systeme ständig und schwer zu warten sind.