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Computervirus

Definition Computervirus

Ein Computervirus ist eine bösartige Software, die eine Datei oder ein Gerät schädigen soll. Viren können sich über E-Mail-Anhänge, Sofortnachrichten, File-Sharing-Programme oder durch Selbstreplikation verbreiten.

Arten von Computerviren

  • Würmer. Selbstreplizierende Viren, die sich über Netzwerke verbreiten und Dateien und Systeme beschädigen können.
  • Ransomware. Ein Virus, der das Gerät übernimmt, alles darauf verschlüsselt und eine Zahlung für die Rückgabe der Daten verlangt.
  • Adware. Adware ist zwar nicht bösartig, aber ein unerwünschtes Programm, das Werbung auf deinem Gerät anzeigt.
  • Spyware. Ein Virus, der sich im Computer eines Opfers versteckt, Daten sammelt und sie an den Hacker zurückschickt.
  • Trojaner. Ein Virus, der als legitimes Programm getarnt ist.
  • Makro-Viren. Diese Viren sind oft an Dokumente angehängt und werden aktiviert, wenn die Dokumente geöffnet werden.

Geschichte der Computerviren

  • Creeper-System. Dieser Virus wurde 1971 von BBN Technologies entwickelt und erstellte Kopien von sich selbst, bis die Festplatte voll war.
  • Brain. Der erste MS-DOS-Virus wurde 1986 entwickelt und verhinderte das Booten des Computers.
  • CIH. Der Virus, der auch als Tschernobyl und Spacefiller bekannt ist, beschädigte Windows-Computer, indem er wichtige Systemdateien überschrieb.
  • Melissa. Er war einer der ersten Makroviren und war an ein MS Word-Dokument angehängt.
  • WannaCry. Einer der gefährlichsten und bekanntesten Ransomware-Viren der Welt.