Deine IP: Unbekannt · Dein Status: Ungeschützt Geschützt


NordVPN hat eine DNS-Leck-Technologie implementiert, um Ihre Online-Aktivitäten und Ihre Privatsphäre zu schützen, für den Fall, dass DNS-Server unverschlüsselte Anfragen außerhalb eines sicheren VPN-Tunnels senden.


DNS erklärt

Das Domain Name System (DNS) ist verantwortlich dafür die Domain-Namen wie “nordvpn.com” in tatsächliche IP-Adressen aufzulösen, mit denen man verbunden werden kann. Im Grunde übersetzt es die langen, komplexen und schwer zu merkenden nummerischen Namen von Webservern in menschliche Sprache und umgekehrt.

Wann immer Ihr Computer also Zugang zu einer bestimmten Website benötigt, z. B. bei der Eingabe von “www.google.com” in Ihren Browser, kontaktiert er zuerst einen DNS-Server und fragt nach der eindeutigen IP-Adresse der Website.

Was ist ein DNS-Leck?

Wenn Sie versuchen, Ihre Online-Aktivitäten mit einem VPN-Dienst sicher und privat zu halten, ist es äußerst wichtig, dass der gesamte Datenverkehr von Ihrem Computer über das VPN-Netzwerk geroutet wird. Dazu gehören die vorstehend genannten DNS-Anfragen – diese sollten durch den VPN-Tunnel an den DNS-Server Ihres VPN-Provider gehen anstatt an Server Ihres Internetanbieters.

Aber Ihr System kann aus irgendeinem Grund zu den Standard-DNS-Servern zurückgehen, was dazu führt, dass Ihr Internetanbieter sehen kann, welche Webseiten Sie besuchen. Das kann geschehen, wenn Sie:

  • Windows ausführen oder kürzlich Ihre Systemeinstellungen zurückgesetzt haben;
  • VPN manuell eingerichtet haben;
  • einen VPN-Dienst verwenden, dessen DNS-Server ihm nicht gehören und der daher keinen ausreichenden Schutz gegen Lecks bietet.
Wie wirkt sich das auf Sie aus?

Wenn ein Teil Ihres Verkehrs durch die gewöhnliche, unverschlüsselte Route geht, kann er von unbefugten Parteien wie Ihrem Internetanbieter oder DNS-Provider abgefangen werden. Auf diese Weise könnten diese Folgendes sehen:

  • die Webseiten, die Sie besuchen;
  • die Dateien, die Sie herunterladen;
  • die Dienste, die Sie verwenden, und anderes mehr.

Außerdem merken Sie das nicht einmal; es sei denn, Sie führen einen speziellen Test für DNS-Lecks durch, wie den hier zur Verfügung gestellten. Deshalb ist es unerlässlich, einen VPN-Dienst zu wählen, der den Schutz vor DNS-Lecks gewährleistet.

Beim Verbinden mit NordVPN nutzt Ihr Gerät nur DNS-Server, die ausschließlich von NordVPN betrieben werden. Somit brauchen Sie sich nicht zu sorgen, dass Ihre vertraulichen Informationen durchsickern und von Dritten abgefangen werden.

Wie testet man auf DNS-Lecks?

Sie können in wenigen einfachen Schritten prüfen, ob es DNS-Lecks gibt:

  1. Gehen Sie zum DNS-Leck-Test;
  2. Prüfen Sie, ob die angezeigte IP-Adresse und Lage Ihrer tatsächlichen entsprechen. Wenn dies der Fall ist, sind Sie nicht mit VPN verbunden oder Ihr VPN-Dienst funktioniert nicht;
  3. Um auf DNS-Lecks zu prüfen, wählen Sie Standard Test oder Extended Test. Wenn Sie mit einem VPN-Server verbunden sind, und der Test nicht die DNS-Server Ihres tatsächlichen Internetdienstanbieters anzeigt, ist Ihr Verkehr sicher.

Was bedeutet es, wenn Sie mit NordVPN verbunden sind und dennoch ein DNS-Leck während des Tests sehen? Bitte kontaktieren Sie unser Support-Team per live Chat, Email oder Support-Ticket. Wir helfen Ihnen dabei, alle Probleme so schnell wie möglich zu lösen.


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