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Informationssicherheits-Managementsystem

(auch ISMS)

Definition des Informationssicherheits-Managementsystems

Ein Informationssicherheits-Managementsystem hilft Unternehmen dabei, ihre sensiblen Daten zu schützen. Dieses Framework macht Bedrohungen wie unbefugten Zugriff oder Dateiänderungen weniger gefährlich. Durch den Einsatz dieser Lösung können Unternehmen einen reibungsloseren Geschäftsbetrieb gewährleisten.

Elemente eines Informationssicherheitsmanagementsystems

  1. 1.Verschlüsselungssoftware. Es schützt sensible Daten, indem es sie für unbefugte Nutzer unlesbar macht. Solche Software ist ein wesentlicher Bestandteil eines ISMS.
  2. 2.Firewall-Systeme. Eine Firewall steuert den Netzwerkverkehr anhand von Sicherheitsregeln. Es dient als Schutz vor Datenlecks in einem ISMS.
  3. 3.Zugriffskontrollrichtlinien. Sie stellen sicher, dass nur befugtes Personal Zugriff auf sensible Daten hat.
  4. 4.Intrusion-Detection-Systeme (IDS). Das IDS überwacht den Netzwerkverkehr auf verdächtige Aktivitäten. Sie machen Administratoren auf potenzielle Bedrohungen aufmerksam.
  5. 5.Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen. Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen helfen dabei, Schwachstellen zu erkennen und zu beheben. Das ist eine vorbeugende Maßnahme im Rahmen eines ISMS.